Für Stilbewusste: Die Pilotenbrille, ein echter Klassiker

Pilotenbrille von Ray-Ban, um 185 Euro
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Um eine Pilotenbrille zu tragen, muss man nicht im Cockpit sitzen. Hier der Klassiker und 5 coole Neuinterpretationen

Ray Ban

Der Klassiker mit dünnem Metallrahmen, etwa 185 Euro

Alles begann Anfang der 1930er-Jahre: Bausch & Lomb, führender US-Hersteller von medizinisch-optischen Geräten, entwickelte eine revolutionäre Sonnenbrille für die US-Luftwaffe.

Um die Augen der Piloten, die in immer höhere Sphären vordrangen, zu schützen, garantierte das neue Modell Aviator weltweit erstmals UV-Strahlenschutz. Damit war die Ray-Ban (deutsch: Strahlen-Bann) geboren.

Besondere Merkmale: ein goldenes Metallgestell, grün gefärbte Gläser (zum besseren Ablesen der roten Bordinstrumente) sowie die bekannte Tropfenform, die dem Blickfeld des menschlichen Auges perfekt angepasst ist. Wenige Jahre später wurde die Pilotenbrille auch dem Bodenpersonal zugänglich gemacht, wo sie sofort zur Stil-Ikone avancierte. Das hat sich bis heute nicht geändert.

Pilotenbrille von Fielmann, um 115 Euro
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Fielmann

Blaue Fassung, rote Kontraststreifen, etwa 115 Euro
Pilotenbrille von Dsquared, um 265 Euro
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Dsquared

Aus Baumwoll-Acetat, mit Doppelsteg, um 265 Euro
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Tom Ford

Mit geschwungenem Metallgestell, um 310 Euro
5 / 6 | Pilotenbrille von Fivty Five DSL, um 140 Euro

Fivty Five DSL

Modell mit eckigem Rahmen, zirka 140 Euro
6 / 6 | Pilotenbrille von Carrera, um 105 Euro

Carrera

Retro-Optik im Stil der 1970er-Jahre, zirka 105 Euro
 
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