Spielzeug für Männer: Die schönsten High-Tech-Träume

X 52 Pro von Saitek
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Die 17 besten Technik-Tools laden Männer zum Träumen ein. Feuchte Augen inklusive!

Joystick: X 52 Pro von Saitek

Außer dem abgebildeten Joystick gehört ein Schubkontrollhebel zu dem weltweit fortschrittlichsten Flugkontrollsystem für Heimcomputer. Programmierbare Bedienelemente und realitätsnahes Design machen den nächsten virtuellen Langstreckenflug kurzweiliger denn je und gar nicht ermüdend (um 200 Euro)

MBW-100 Von SonyEricsson
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Armbanduhr: MBW-100 Von SonyEricsson

Diese Armbanduhr hat 3 einzigartige Vorteile: Erstens beherrscht sie Bluetooth, zweitens kann sie auf diese Weise diskret ein Handy steuern (zum Beispiel Anrufe abwimmeln) und drittens merkt sie, wenn ihr Träger das Handy einmal versehentlich liegen lässt – dann stößt sie zur Erinnerung ein Warnsignal aus (um 300 Euro).

Asimo von Honda
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Roboter: Asimo von Honda

Der humanoide Roboter kann sich zwar nicht vermehren, dennoch hat Asimo bereits 3 Generationen durchlebt. Die jüngste macht sich im Dienste der Menschheit (beziehungsweise seines Besitzers) nützlicher denn je. Wenn es klingelt, läuft der Roboter mit 6,5 Kilometern pro Stunde zur Tür, begrüßt dort die Besucher und serviert in langsamerem Tempo sogar erfrischende Getränke, während sein Meister und dessen Gäste sich in Liegestühlen räkeln. Ist noch nicht im Handel erhältlich.

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Camcorder: HDC-SD 1 von Panasonic

Schluss mit stoßempfindlichen Laufwerken, die unnötig Platz schlucken! Dieser 430 Gramm leichte Camcorder-Winzling zeichnet Videos auf eine SDHC-Speicherkarte auf. 4 Gigabyte reichen für 90 Minuten hochauflösende Bilder. Kein Konkurrent mit 3 Charged-coupled Device-(CCD-)Sensoren ist kleiner (um 1200 Euro).

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Navigationsgerät: GO 910 von TomTom

Laut Fachzeitschrift „Connect“ gibt’s kein besseres Plug-and-Play-Navigationssystem. Als erstes Modell erhielt es das Testurteil „sehr gut“. Hinter dem 4 Zoll großen Bildschirm werkelt eine 20 Gigabyte fassende Festplatte, die außer Kartenmaterial bei Bedarf auch Musik, Hörbücher und Fotos beherbergt (um 600 Euro).

6 / 17 | SansaView von Sandisk

Mediaplayer: SansaView von Sandisk

Der Star der neuen Generation von Media-Playern, vorgestellt auf der Consumer Electronics Show in Las Vegas. Statt einer Festplatte stecken 8 Gigabyte Flashspeicher im 16,9 Millimeter flachen Gehäuse. Vorteile: geringer Stromverbrauch, unempfindlich gegen Erschütterungen. Ab April in Deutschland (um 300 Euro).

7 / 17 | Portégé R 400 von Toshiba

Notebook: Portégé R 400 von Toshiba

Das Warten auf Microsofts neues Betriebssystem Windows Vista hat sich gelohnt – zumindest für Leute, die Push-E-Mail zu schätzen wissen. Diese Funktion gibt es nun erstmals in einem Notebook. Auch bei zugeklapptem Rechner ist ein kleines Nachrichten-Display lesbar. Ab Ende März in Deutschland zu haben (um 3000 Euro).

8 / 17 | SE 530 von Shure

Ohrhörer: SE 530 von Shure

In jedem einzelnen Stöpsel dieses Ohrhörers befinden sich eine Frequenzweiche und 3 mikroskopisch kleine Lautsprecher: 1 Hochtöner und 2 Tieftöner. Diese aufwendige Technik sorgt dafür, dass Ihre Trommelfelle optimal mit einem knackigen Sound bis zur akustischen Ekstase beschallt werden (um 450 Euro).

9 / 17 | Trance Advanced von Giant

Mountainbike: Trance Advanced von Giant

Ja, es eignet sich auch zum Fahren. Aber der ultraleichte (und ultraschöne) Carbon-Rahmen dieses Allround-Mountainbikes ist fast zu schade, um ihn von Steinschlag und Kuhmist versauen zu lassen. Vielleicht gelingt es Ihnen, mit den 100 Millimetern Federweg über alle Fladen hinwegzuspringen (um 6000 Euro).

10 / 17 | Tunestudio von Belkin

Mischpult: Tunestudio von Belkin

Das Mischpult mit 2 Mikrofon- und 2 Line-Eingängen spielt jeden Mix sofort auf den eingesteckten I-Pod – und zwar in Top-Audio-CD-Qualität, mit 44 Kilohertz Sampling-Rate. Wichtig: Sie benötigen einen I-Pod der 5. Generation (I-Pod Video). Tunestudio ist ab Sommer 2007 erhältlich (um 150 Euro).

11 / 17 | R2-D2 von Nikko

Roboter: R2-D2 von Nikko

Im Gegensatz zu Hondas Asimo serviert dieser Roboter keine kühlen Drinks, sondern führt Filme vor. In seinem Körper steckt ein komplettes Heimkino-System, mit Boxen, DVD-Player und Projektor. Ein Muss für jeden Haushalt mit mindestens einem männlichen Bewohner über 6 Jahren (um 2000 Euro).

12 / 17 | Array 1000 von JBL

Lautsprecher: Array 1000 von JBL

Nicht jeder Verstärker ist dem Leistungshunger dieser 35 Kilo schweren Hornlautsprecher gewachsen. Wer jedoch viel Geld in viel Watt investiert, der wird mit einer umwerfenden Dynamik aus den geheimnisvollen Tiefen der skurril anmutenden Trichter belohnt – maximale akustische Befriedigung ist garantiert. Das ist dem Fachblatt „Audio“ das Prädikat „sehr gut“ wert (um 7800 Euro pro Paar).

13 / 17 | Tavi 030 von New Media Life

TV-Empfänger: Tavi 030 von New Media Life

Dies ist der weltweit kleinste Empfänger für Satelliten- und Internet-Fernsehen (IPTV) sowie für Podcasts. Bei einer Größe von rund 8 mal 9 Zentimetern und lediglich 250 Gramm Gewicht passt er locker in die Hosentasche. Er ist Gewinner des „Best of Innovations“-Award bei der Consumer Electronics Show 2007 in Las Vegas. Wann der Tavi 030 in Deutschland erhältlich sein wird, ist derzeit noch unklar. Und auch der Preis steht noch nicht fest.

14 / 17 | i2 von Segway

Personal Transporter: i2 von Segway

Die zweite Generation des Personal Transporters besticht durch schwarzes Metalldesign. Dank neuer Technologie lässt sich der Edelroller noch intuitiver lenken. Ein abnehmbarer Bordcomputer dient gleichzeitig als Schlüssel und als Wegfahrsperre. Die Zulassung für die Rad- und Fußwege durch das Bundesverkehrsministerium erwartet der Hersteller für das zweite Quartal 2007 (um 6700 Euro).

15 / 17 | Super Multi Blue Player BH-100 von LG

Multiplayer: Super Multi Blue Player BH-100 von LG

Sein Name klingt nur bedingt erotisch. Aber die inneren Werte bringen jedes Männerherz zum Schmelzen. Der weltweit erste Player, der sowohl Blu-ray-Discs als auch HD-DVDs spielt und damit beide DVD-Nachfolgetechnologien vereinigt. Er soll noch im ersten Quartal 2007 nach Deutschland kommen (um 1000 Euro).

16 / 17 | Manufaktur-Modelle von Beyerdynamic

Kopfhörer: Manufaktur-Modelle von Beyerdynamic

Bei der Premiumlinie des traditionsreichen Audio-Herstellers bestimmt der Käufer ab sofort selbst über Gehäusefarbe, Material und Kabelart. Wer seinen Kopfhörer in Heilbronn handfertigen lässt, entscheidet sogar, welche Impedanz das Wandlersystem haben soll. Für technikbegeisterte Klang-Fetischisten (ab zirka 220 Euro).

17 / 17 | IC-R 9500 von Icom

Kommunikationsempfänger: IC-R 9500 von Icom

Früher gab es Weltempfänger. Aber das ist Kinderspielzeug im Vergleich zu diesem Breitband-Kommunikationsempfänger. Seinem unvorstellbar großen Frequenzbereich zwischen 5 Kilohertz und 3,3 Gigahertz entgeht es noch nicht einmal, wenn irgendwo in China ein Reissack umfällt (um 10 000 Euro).

 
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