100 Tage Bodyweight-Training: Die Trainings-Tester im Vorher-Nachher-Vergleich

Dennis Israel, 33 Jahre, Leser aus Hamburg
1 / 8 | Dennis Israel, 33 Jahre, Leser aus Hamburg

Diese Leser und Kollegen testeten die Bodyweight-Trainingsmethode ganz ohne Geräte. Sehen Sie selbst, was die Tester in 100 Tagen erreicht haben

Vorher / Nachher: Dennis Israel

„100 anstrengende Tage sind vorbei. Es hat mir superviel Spaß gemacht, und ich werde mein Programm auch weiter durchziehen. Der Hammer jedoch ist, dass ich nicht nur abgenommen habe, sondern meinen Blutdruck von 145/95 dauerhaft auf 120/65 senken konnte.“

Justus Blaschke, 20 Jahre, Leser aus Fulda
2 / 8 | Justus Blaschke, 20 Jahre, Leser aus Fulda

Vorher / Nachher: Justus Blaschke

„Die einzelnen Trainingseinheiten habe ich als ziemlich anstrengend, aber gut machbar empfunden. Ich müsste lügen, würde ich behaupten, dass ich während der 100 Tage dauerhaft motiviert war. Über die Ergebnisse habe ich aber immer wieder neue Lust bekommen, mich weiter zu quälen. Satte 8 Kilo habe ich abgenommen und meinen Körperfettanteil von 13 auf 8,6 Prozent gesenkt. Kraft-, Ausdauer- und Stretching-Einheiten waren so angesetzt, dass man auch nach einem intensiven Tag keinen Atom- Muskelkater hatte. Ich kann das Programm wirklich jedem Sportler ans Herz legen.“

Thomas Nief, 27 Jahre, Leser aus Hamburg
3 / 8 | Thomas Nief, 27 Jahre, Leser aus Hamburg

Vorher / Nachher: Thomas Nief

"Meine Problemzonen liegen an Brust und Bauch. Nachdem ich jedoch die Challenge durchgezogen habe und 9,5 Kilo abgenommen habe, hat sich dieser Bereich sicht- und spürbar verbessert. Weil ich mich während der 100 Tage absolut an den Trainingsrhythmus gewöhnt habe, musste ich mir für die Zeit danach gleich mein eigenes Programm zusammenstellen."

4 / 8 | Stephan Rath, 43 Jahre, Leser aus Hamburg

Vorher / Nachher: Stephan Rath

„Nach 100 Tagen wiege ich so wenig wie seit Jahren nicht mehr – 10 Kilo habe ich abgenommen! Wenn ich nicht so viel Spaß am Kampfsport hätte, ginge ich überhaupt nicht mehr ins Gym. In meiner Wohnung sind inzwischen eine Klimmzugstange und Turnringe installiert. Mit dem Medizinball und zwei Judomatten habe ich jetzt also mein persönliches Fitness-Studio.“

5 / 8 | Johannes Kröger, 30 Jahre, Leser aus Hamburg

Vorher / Nachher: Johannes Kröger

„Ich habe die Challenge mitgemacht, weil ich von meinem normalen Training im Fitness-Studio absolut gelangweilt war. Also habe ich das 10-Stunden-Hardcore-Programm durchgezogen und bin von den Trainingsplänen wirklich begeistert! Anfangs dachte ich noch, das wird ’ne easy Nummer. Doch als dann nach und nach die Entwicklungswochen intensiver wurden, war es eine echte Qual – im positiven Sinn. Wer etwas erreichen möchte, der muss sich schließlich ins Zeug legen. Fazit: unfassbar anstrengend und unfassbar gut.“

6 / 8 | Manfred Sauter, 41 Jahre, Leser aus Meßkirch-Langenhart

Vorher / Nachher: Manfred Sauter

„Ich war zu Beginn ziemlich skeptisch, ob man mit dem eigenen Gewicht im Kraftsport etwas erreichen kann. Meine Erkenntnis: Es baut nicht so viel Masse auf wie klassisches Pumpen, aber man wird stärker, definierter, hat mehr Kondition. Wenn jemand ein Sixpack anstrebt, tut er sich mit Bodyweight-Training erheblich leichter als mit herkömmlichen Übungen.“

7 / 8 | Patrick Zielinski, 31 Jahre, Leser aus Hamburg

Vorher / Nachher: Patrick Zielinski

"Um mich zu motivieren, habe ich möglichst vielen Leuten von der Challenge erzählt. Das hat mir echt geholfen, das Training und meine Ernährung mit null Alkohol, null Süßigkeiten und null Kohlenhydraten nach 18 Uhr eisern durchzuziehen. Am Schluss waren bei mir satte 10,5 Kilo runter – was für ein Erfolg!"
8 / 8 | Marco Krahl, 43 Jahre, stellv. Chefredakteur

Vorher / Nachher: Marco Krahl

"5 kg" ist die Lösung auf die Motivationskalender-Frage vom 24. Januar 2015. Hier geht's zum Motivationskalender-Tagespreis.

„Fit war ich bereits, aber erst mit diesem Training konnte ich das Sixpack freilegen. In diesen 100 Tagen gingen 5 Kilo flöten.“

 
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