Kauf-Guide: Die wichtigsten Mantelformen

Chesterfield
1 / 6 | Chesterfield

Ein Mann und sein Mantel, diese Verbindung kann länger währen als so manche Ehe – vorausgesetzt, es handelt sich um einen Klassiker

Der Chesterfield

Der klassische Wollmantel kam im 19. Jahrhundert in Mode. Merkmale: hoher Reverskragen, die Billett-Tasche links, leicht tailliert. Angesetzte Samtkragen und verdeckte Knopfleisten zeichnen die besonders eleganten Modelle aus.

Dufflecoat
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Der Dufflecoat

Dieser kastenförmig geschnittene Mantel mit Kapuze und seinen charakteristischen Knebelknöpfen ist nach dem belgischen Städchen Duffel benannt. Aber es war die englische Marine, die ihn populär machte.

Peacoat
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Der Peacoat

Kurzmantel mit breitem Reverskragen, der auch als Caban bekannt ist. Wurde seit Beginn des 20. Jahrhunderts von Marinesoldaten getragen, hielt später auch im zivilen Leben Einzug.

4 / 6 | Staubmantel

Der Staubmantel

Häufig Duster genannt, hat seinen Ursprung im Wilden Westen. Davon zeugen der capeartige Schulterbesatz und die großen Schlitze hinten und vorne, damit man ihn auch auf dem Pferd sitzend tragen konnte.

5 / 6 | Trenchcoat

Der Trenchcoat

Seine Karriere begann in den Schützengräben des 1. Weltkrieges – daher die militärischen Attribute wie Gürtel-Metallringe, Sturmlasche, Schulterklappen.

6 / 6 | Zweireiher

Der Zweireiher

Auch der Mantel hat militärische Wurzel. Mit den fallenden, spitzen Revers ist er die etwas formellere Einreiher-Variante.

 
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