Men's Health Challenge – 2. Tag: Echte Kerle im Dreck

Abfahrt zur ersten Übung: 8 Uhr; Stimmung im Bus: super. Müde scheint keiner zu sein, motiviert sind alle
1 / 65 | Abfahrt zur ersten Übung: 8 Uhr; Stimmung im Bus: super. Müde scheint keiner zu sein, motiviert sind alle

Die Echten Kerle gehen heute hart ran. Sie müssen downhill-biken, laufen, schießen und ein 4-Gänge-Menü zaubern

Der 2. Tag: Die Echten Kerle haben sich am vorherigen Abend kennen gelernt und mit dem Wüsten-Survival-Test das erste Mal ihre künstlerisch-kreativen Fähigkeiten unter Beweis gestellt. Heute geht es nach in das nahe gelegene Obersinn auf eine Moto-Cross-Strecke. Doch statt Motoren müssen die Oberschenkenmuskeln für Vortrieb sorgen. Und das Gelände ist alles andere als eben und gewälzt. Blut und Schweiß sind also vorprogrammiert.

Die erste Übung lautet: MTB Contest. Auf deutsch: Zunächst fahren die Kandidaten in Gruppen mit dem Mountainbike auf einem etwa 1,7 Kilometer langen Cross-Parcours gegeneinander und die Zeit. Zunächst werde Sie aber erst eingewiesen.
2 / 65 | Die erste Übung lautet: MTB Contest. Auf deutsch: Zunächst fahren die Kandidaten in Gruppen mit dem Mountainbike auf einem etwa 1,7 Kilometer langen Cross-Parcours gegeneinander und die Zeit. Zunächst werde Sie aber erst eingewiesen.
Das macht Mike. Der Österreicher moderiert und organisiert die die Tage und sorgt dafür, dass alle gut gelaunt bleiben. Seine Fähigkeiten am Mikro sind legendär und mancher wünscht sich Mike als Discjockey bei seinem Lieblingsradiosender
3 / 65 | Das macht Mike. Der Österreicher moderiert und organisiert die die Tage und sorgt dafür, dass alle gut gelaunt bleiben. Seine Fähigkeiten am Mikro sind legendär und mancher wünscht sich Mike als Discjockey bei seinem Lieblingsradiosender
4 / 65 | Andreas Müller schnallt seinen Helm fest. Noch hat er gut lachen. Minuten später müht es sich schwitzend durchs Gelände
5 / 65 | Dann geht es auch schon los, die Athleten begeben sich an den Linie und warten auch das Startsignal
6 / 65 | Jörg Deger nimmt die erste große Welle nach dem Start
7 / 65 | Bevor es los ging, hatte sich das Feld die Strecke genau angeschaut – damit hinterher niemand in die Büsche fährt
8 / 65 | Nun geht es ruckzuck: Schon kommen die nächsten dran
9 / 65 | Jan Stiller hat es erwischt. Auf einem abschüssigen Streckenabschnitt hat es ihn gerissen. Seine Konkurrenten haben sofort angehalten und schauen, ob es ihm gut geht
10 / 65 | Jan blutet zwar ein wenig, aber nach ein, zwei Minuten steht er wieder auf und seine Gruppe darf noch einmal starten
11 / 65 | Nur eine Runde, aber die ruppige Fahrbahn und die Steigungen fordern Tribut. Paul Rieger arbeit hart fürs Ziel
12 / 65 | Auch Andreas findet den Anstieg gar nicht mehr lustig. Das Kraftpaket kämpft mit dem Berg
13 / 65 | Dazwischen ein gut gelaunter Brand-Manager: Stefan Wolters sorgt dafür, dass Men's Health ins rechte Licht gerückt wird
14 / 65 | Derweil arbeiten sich die Teilnehmer durch den Parcours
15 / 65 | Steve Brenke ist total am Ende
16 / 65 | Robin Michel liegt flach, strahlt aber bereits neuen Optimismus aus
17 / 65 | Frank Artus auf den letzten Metern
18 / 65 | Alles strebt dem Ziel entgegen, und wenn es zu Fuß sein muss
19 / 65 | Dort angekommen reißt es immer mehr zu Boden
20 / 65 | Alles beobachtet vom Filmteam. Die Videos zur Challenge können sie sich vorraussichtlich am kommenden Donnerstag auf MensHealth.de abschauen
21 / 65 | Rasit ist angekommen, aber total erschöpft. „Das ist was ganz anderes als ich im Moment im Fitnessstudio mache“, sagt er. Ich hab mal früher Fußball gespielt, aber das ist schon ein paar Jahre her.“
22 / 65 | Es folgt: Downhill-Biking. Da die meisten so etwas noch nie zuvor gemacht haben, ist diese Übung die bisher schwierigste
23 / 65 | Vor allem der 2-Meter-Abhang war nicht ganz einfach zu knacken. Jörg am Rande des Abgrunds
24 / 65 | Lukas Storath mit Speed
25 / 65 | Norman vor dem ersten Versuch
26 / 65 | Nicht auf der Ideallinie, verliert er die Balance ...
27 / 65 | ... doch er bekommt seine Füße rechtzeitig auf den Boden ...
28 / 65 | ... kommt wieder ins Gleichtgewicht und weiter geht's
29 / 65 | So mancher fällt ...
30 / 65 | ... und kommt wieder auf die Füße
31 / 65 | Ganz ohne die eine oder andere Wunde geht es nicht ab. Einer wird genäht werden, einer reist sich das Band an
32 / 65 | Die meisten landen aber relativ sanft
33 / 65 | Am Ende warten alle auf den Bus ins Hotel
34 / 65 | Zurück in der Kuranlage geht es zum Sommerbiathlon auf die Wiese. Dort erwartet ein Bogenschütze die 20 Recken, um Ihnen die Grundzüge des Bogenschießens beizubringen

Zweite Übung des Tages ist ein Sommerbiathlon. Nicht weit von der Dorint-Kuranlage haben Mike und seinen Mannen eine Anlage zum Bogenschießen und eine Laufstrecke aufgebaut. Die Echten Kerle sollen gleich drei Laufrunden à 5-8 Minuten mit 2x3 Bogenschiessen auf Tierziele absolvieren. zur wahl stehen Wildschwein, Fuchs, Wolf, Hase und ein Fishreiher – aus Plastik selbstverständlich. Wer daneben schießt, bekommt Strafzeiten. Das ist der Deal beim Biathlon.

35 / 65 | Ein bisschen Üben ...
36 / 65 | ... und schon geht es los. Laufen und Schießen abwechselnd
37 / 65 | Nach dem Mountainbiken geht bei einigen schon ordentlich die Puste
38 / 65 | Sich trotz der enormen Anstrengung zu konzentrieren ist nicht das einfachste
39 / 65 | Die Mühen zeigen selbst bei so starken Teilnehmern wie dem Titelverteidiger Michael Klemz Spuren
40 / 65 | Um jeden Meter, jede Sekunde wird gerungen
41 / 65 | Bis das Ziel erreicht wird. Lukas Storath zeigt dabei eine beachtliche Leistung
42 / 65 | Wer macht was: Eine genaue Koordination ist das nun Wichtigste

In der Küche läuft also der Herd heiß

Nach dem anstrengenden Sommerbiathlon gibt es wieder eine Aufgabe für den Geist. In nur einer Stunde sollen die Teilnehmer in Gruppen zu jeweils fünf Personen ein Liebes-Menu zaubern - inklusive einer romantischen Tischdekorierung.

43 / 65 | Die Zutaten sind vorgegeben. Was die Teilnehmer draus machen, bleibt ihnen überlassen
44 / 65 | Jeweils ein Gruppenmitglied ist jeweils "draußen" und bereitet die Tischdeko vor. Mario Vicedom schaut kritisch auf die Gläser. Kalkränder machen tatsächlich keinen guten Eindruck bei einem Date
45 / 65 | Großer Andreas, kleines Messer
46 / 65 | Es ist heiß: Vier Teams kochen gleichzeitig in der Kücher des Dorint Fürstenhofs. Melcher Seger und Norman Kastner lässt das zwar nicht kalt, aber preparieren konzentriert einen Krabbencocktail mit roter Kresse
47 / 65 | Kontraste: Einen Oberarm wie den von Andreas Müller sieht das Küchenteam vom Fürstenhof sehr wahrscheinlich eher selten
48 / 65 | Jan Stiller schält vergnügt die Kartoffeln. Freiwillig macht eben fast alles Spaß
49 / 65 | Der Mann sollte wissen, was er macht. Schließlich ist der 36-Jährige gelernter Koch – ein klarer Wettbewerbsvorteil
50 / 65 | Die Kratzer hat Jan nicht etwa, weil er mit Messer und Gabel nicht umgehen kann, sondern weil beim Downhill-Biken alles gegeben hat
51 / 65 | Sauer macht lustig: Falls er bisher keinen Spaß hatte, spätestens nach dieser Portion Zitronensaft, sollte Michael Klemz ihn nun haben
52 / 65 | Dein rosaroter Erdbeermund: Robin weiß offenbar, dass Erdbeeren ein ganz besondere Wirkung auf Frauen haben
53 / 65 | Das ist kein Sezierkurs an der Uni, sondern Küchenkunst: Steve Brenke präpariert das Gemüse
54 / 65 | Steve und Hartmut vor der finalen Operation ihres Kochprojektes: Gebratener Lachs
55 / 65 | Et voilá! Pas mal, ces hommes! Steve mit dem Ergebnis seiner Tomaten-Mozarella-Kreation
56 / 65 | Rasit ist der Tisch-deck-Beauftragte seines Teams und deckt nun den Tisch für ein Candle-light-Dinner ein
57 / 65 | Auch Mario hat seinen Tisch fertig. "Ich hab das ja auch nicht zum ersten Mal gemacht!" Aha!
58 / 65 | Ronny Buchholz bei der Feinarbeit. In der Tat stellt sich im Umgang mit roter Kresse heraus, ob man nicht nur im Fitnessstudio, sondern auch in der Küche etwas taugt
59 / 65 | Der entscheidende Augenblick. Die Küchenchefs des Dorint testen das Ergebnis vereinter Challenge-Kochkunst.
60 / 65 | Die Haltung professionell, der Blick kritisch. Mucksmäuschenstill ist es im Raum, während der stellvertretende Küchendirektor des Dorint, Dimitrios Lazaropoulos, mal aus dem Lachs, mal aus der Erdbeercreme einen Bissen herausreißen. Schmeckt es ihm, ist er angewidert? Und die Tischdeko?
61 / 65 | Sehr passabel! Das Urteil von Küchenchef Ralf Hofmann (links) und fällt milde aus. Hier ein wenig zu viel Knoblauch – man viel die Liebste ja nicht aus der Wohnung stinken -, da zu wenig Salz. Aber alles im Rahmen. „Unsere Lehrlinge hätten alleine eine Stunde gebraucht, um sich das Kochgeschirr rauszusuchen“, so der Küchenchef. „Für eine Stunde, Respekt!“.
62 / 65 | Was sollen sie auch sagen, die Herren: Die 1-Stunden-Kreationen sehen bereits optisch sehr appetitlich aus
63 / 65 | Und noch mal lecker
64 / 65 | Kritik hier: Roher, unmarinierter Lachs ist gewagt. Wenn er nicht bekanntermaßen frisch ist, gilt er als unservierbar
65 / 65 | Am Ende des Tages: der Dufttest. Die Athelten, erschöpft vom Tage müssen nun ihre Nasen bemühen und die Feinheiten von Parfümingredenzien herausriechen
 
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