Ungesunde Ernährung: Fast Food erhöht Asthma-Risiko

Fastfood verursacht Krankheiten
Die vielen gesättigten und trans-Fettsäuren im Fast Food sollen Haut- und Atemwegserkrankungen begünstigen

Zu fett, zu salzig, zu zuckerhaltig: Fast Food ruiniert nicht nur unser Waschbrett, sondern begünstigt obendrein allergische Reaktionen

Fast Food macht nicht nur dick, sondern ruft offenbar auch Asthma und andere allergische Reaktionen hervor. Zu diesem Ergebnis kommen Forscher der Universität Auckland in Neuseeland.

Die Wissenschaftler hatten die Werte von rund 500.000 Probanden ermittelt und festgestellt, wer 3-mal wöchentlich (oder häufiger) Fast Food schaufelt, leidet auch zu 40 Prozent häufiger an Haut- und Atemwegerkrankungen. Schuld daran seien die gesättigten und trans-Fettsäuren, die in Pizza, Pommes und Burgern stecken. Sie schwächen das Immunsystem und machen damit den Weg frei für allergische Reaktionen.

Die gute Nachricht: Wer genügend Obst ist, kann die fiesen Auswirkungen durch die fettigen Mahlzeiten wenigsten etwas eindämmen. Probanden, die trotz ihrer Schwäche für Fast Food viel Obst aßen, konnten ihre Symptome immerhin um rund 11 bis 14 Prozent lindern. Der Grund dafür: In Obst stecken viele Antioxidantien – sogenannte Radikalfänger, die unseren Körper vor schädlichen Einflüssen schützen.

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