Die Tierwelt unter der Wasseroberfläche: Fische, Quallen und andere Unterwasserbewohner

Zum Nägel einhauen absolut ungeeignet: der  	Bogenstirn-Hammerhai
1 / 29 | Zum Nägel einhauen absolut ungeeignet: der Bogenstirn-Hammerhai

Lassen Sie den Winter hinter sich und tauchen Sie unter: Am besten da, wo es immer warm ist. Hier die exotischsten Unterwasser-Flecken und ihre Bewohner

An der Küste von Queensland: Achtung, harmloser Hai: Bogenstirn-Hammerhai

Mit dem Schnorchel am Mund, mit Spucke gespülter Tauchbrille und Sonne im Rücken verwandelt sich jedes Riff in eine intime Begegnung mit dem Tierparadies

Immerhin, dieser Werkzeug-ähnliche Fisch wird fast 4 Meter lang. Doch an Menschen vergreift der Bogenstirn-Hammerhai sich nicht, einfach kein Appetit auf diese eingeölten und mit Gummi überzogenen Fremdkörper. Obwohl er in der Regel in der Nähe aller tropischer und subtropischer Küsten lebt.

Verhängnisvoller Liebesakt: Kurz nach der Paarung stirbt das Männchen des Blaugeringelten Kraken
2 / 29 | Verhängnisvoller Liebesakt: Kurz nach der Paarung stirbt das Männchen des Blaugeringelten Kraken

Vor der Küste Neuguineas: Blau vor Wut – der Blaugeringelte Kraken

Einige der Blaugeringelten Kraken zeigen ihre leuchtenden Kringel erst, wenn sie gereizt werden. Seien Sie bitte trotzdem nett, wenn Ihnen eines der Tiere am Ufer begegnet

Die Weibchen legen nur ein einziges Mal im Leben Eier, die sie an geschützten Stellen ankleben oder wachsam mit sich herumtragen. Ihre mütterliche Fürsorge wird ihnen nur wenig gedankt – nachdem die Jungtiere geschlüpft sind, sterben die Mütter. Ähnlich kurzes Vergnügen für die Väter: Sie sterben kurz nach der Paarung.

Die so genannte Echte Karettschildkröte in den Gewässern um die indonesischen Komodoren
3 / 29 | Die so genannte Echte Karettschildkröte in den Gewässern um die indonesischen Komodoren

Vor der Küste Indonesiens: Harte Schale, weicher Kern – die Echte Karettschildkröte

Es wird Ihnen nicht jeden Tag passieren. Aber wenn Sie in Indonesien ins Wasser gehen, begegnen Sie möglicherweise einer Echten Karettschildkröte. Denn die wohnt gerne in der Nähe von Korallenriffen.

Die Pazifische Karettschildkröte lebt nördlich von Madagaskar, in Indonesien und vor der Nordostküste Australiens. Früher schwamm sie auch an der Pazifikküste Mexikos, doch dort findet man sie kaum noch. Am liebsten nagt sie an den Schwämmen von Korallenriffen, manchmal jagt sie aber auch kleine Fische.

4 / 29 | Transparente Gefahr: Das Gift der Würfelqualle kann den minutenschnellen Tod bringen

Vor den nördlichen Küsten Australiens: Gläserne Gefahr – die Würfelqualle

Alle Organe der Würfelqualle sind durchsichtig. Die Meduse stellt somit eine nicht abzuschätzende Gefahr dar

Die Länge eines einzigen Tentakels der erwachsenen Würfelqualle kann bis zu 3 Meter erreichen. Das ausgewachsene Tier besitzt bis zu 60 Tentakeln. Das ergibt summa summarum eine theoretische Gesamttentakellänge von 180 m. Das Gift einer einzigen Meduse könnte somit über 100 Menschen töten.

5 / 29 | Schwanger von verschiedenen Frauen – bis zu 200 Eier auf einmal brütet das männliche Seepferdchen aus.

Vor den Küsten Neuseelands: Süße Turteltauben – die Seepferdchen

Obwohl sie wirklich nicht so aussehen, gehören Seepferdchen zu der Gattung der Fische. Ihr Kopf ähnelt einem Pferd, ihr Hinterleib einem Wurm. Daher rührt auch ihr wissenschaftlicher Name: Hippocampus, die "Pferderaupe"

Verkehrte Welt: Bei den Seepferdchen werden nicht die Weibchen trächtig, sondern die Männchen! Beim Geschlechtsakt spritzen die Weibchen ihrem Angebeteten Eier in seine Bauchtasche, wo sie vom männlichen Sperma befruchtet werden. Bevor es zur Sache geht, steht aber erstmal romantisches Händchenhalten an. Die Tiere schwimmen einige Stunden mit eingehakten Schwänzen gemeinsam durchs Meer, bis das Weibchen das Startsignal gibt.

6 / 29 | Fahnenbarsche: ein großer Clan

Vor der Küste Ägyptens: Ein bunter Haufen – die Fahnenbarsche

Die Fahnenbarsche lieben es bunt. So sehr, dass sie ab und an ihre Farbe wechseln

Die farbenprächtigen Fahnenbarsche sind ein wahrhaft großer Clan: Etwa 170 Arten von ihnen leben in tropischen und subtropischen Gewässern. Die 6 bis 18 Zentimeter großen Tiere schwimmen in großen Schwärmen mit tausenden Exemplaren an der Außenseite von Korallenriffen.

Besonderheit der Fischche: Sie wechseln gerne mal ihr Geschlecht. Und als wäre das noch nicht genug: Einige wechseln während der Paarung die Farbe.

7 / 29 | Der Bleistift-Seeigel ist eine von bislang 950 bekannten Arten

In allen Meeren: Scharfer Stecher – der Bleistift-Seeigel

Hier geht's ja zu, wie im Swingerclub! Seeigel halten Fortpflanzungstreffen ab, wobei sich 10 bis 30 Tiere an einem Ort zusammen finden, meist so nah, dass sie sich mit den Stacheln berühren. Sie geben dann gleichzeitig jede Menge Ei- und Samenzellen ab, um die Wahrscheinlichkeit einer Befruchtung zu erhöhen

Die "Laterne des Aristoteles" ist der innere Kieferapparat der Seeigel und besteht aus 40 Skelettplatten mit fünf Zähnen, die beweglich miteinander verbunden sind. Mit ihm können Bleistift-Seeigel Oberflächen abschaben, Nahrungsteile zerkleinern oder sich sogar in Gesteine bohren.

8 / 29 | Im Wasser getarnt, wie ein blättriges Algenbüschel

Vor den Südaustralischen Küsten: Die Nadel im Heuhaufen – die Seedrachen

Seenadeln sind Meister der Tarnung: Grazil schweben Sie durch die Weiten des Meeres und erscheinen Feinden und Beute als harmloses, vorbeitreibendes Algenbüschel

Das Brutgeschäft ist bei den Seedrachen, wie auch bei allen anderen Seenadeln, reine Männersache. Nach der Balz übernimmt das Männchen vom Weibchen die Eier, die durch ihre klebrige Hülle am Körper des zukünftigen Vaters haften. Die Brut wird so nicht nur optimal mit Sauerstoff versorgt, sondern außerdem von Papa vor Fressfeinden beschützt – wie fürsorglich!

9 / 29 | Drohen die Fische, reißen sie ihr Maul weit auf und verharren so, bis die Gefahr vorüber ist.

In den Gewässern um Hawaii: Blindfisch – Muränen

Muränen haben 4 Nasenlöcher, denen sie einen ausgezeichneten Geruchssinnn verdanken. Dafür sehen die äußerst beweglichen Tiere sehr schlecht

Nach dem Essen Zähneputzen nicht vergessen: Muränen leben oft dauerhaft mit Putzerlippfischen oder Putzergarnelen zusammen, die ihnen das Maul säubern und Speisereste zwischen den Zähnen entfernen. Die Putzer werden nicht gefressen, wäre ja auch gemein.

10 / 29 | Der Manta, alias Teufelsrochen, macht vor allem von unten gegen die helle Wasseroberfläche fotografiert eine eindrucksvolle Figur

Vor der Küste Indonesiens: Seine Majestät, der Mantarochen

Mantarochen leben weltweit in allen tropischen Gewässern und in geringer Wassertiefe, wo sie Plankton schlürfen

Obwohl sie eine Spannweite von bis zu 7 Metern und ein Gewicht von bis zu 2 Tonnen erreichen, sind Mantas friedliche Riesen. Dazu besitzen sie im Gegensatz zu vielen anderen Rochenarten auch keinen Giftstachel. Taucher und Schnorchler können sich diesen Tieren daher ohne Angst nähern.

11 / 29 | Ein Glück, dass er höchstwahrscheinlich nicht weiß, wie er heißt: der Seegras Straßenkehrer

Vor der Küste Australiens: Flotter Feger – der Seegras Straßenkehrer

Der Seegras Straßenkehrer (das ist tatsächlich ein Fisch) auf Tuchfühlung mit dem Menschen

Der arme Kerl: Erst haben die Menschen ihm diesen diskriminierenden Namen verpasst, und nun verfolgen sie ihn auch noch mit Flossen und Grusel-Brillen.

12 / 29 | Farbenfroh und kontrastreich, wie ein Gemälde im indopazifischen Ozean.

Vor den indopazifischen Küsten: Edler Pinsel – der Diamant-Picassodrückerfisch

Mit seiner kontrastreichen Färbung sieht er aus, wie vom Maestro Pablo Picasso höchst persönlich gemalt. Ob der Diamant-Picassodrückerfisch wohl nach ihm benannt wurde?

Ganz schön eingebildet! Kein Wunder bei diesem hochtrabenden Namen: Der Diamant-Picassodrückerfisch lebt überwiegend als Einzelgänger auf Riffterassen und in den seichten Zonen der Außenriffe des Roten Meeres, Hawaiis und Japans bis zu den Küsten Südafrikas.

13 / 29 | Einer für alle und alle für einen: Die Glasfische

Vor der Küste Ägyptens: Die Masse macht's – Glasfische

Korallen sind für Fische nicht nur Futter, sondern bedeuten vor allem auch Schutz

Glasfische müssen genau hinschauen, sonst passiert ganz schnell ein Unfall: Sie schwimmen nicht nur zu Tausenden am Riff umher, sondern sind auch noch durchsichtig.

14 / 29 | Ein Geschwader Fledermausfische

Vor der Küste Indonesiens: Neugierige Flattermänner – Fledermausfische

Fledermausfische sind neugierig und knabbern schon mal gerne an Tauchern. Ein Glück, dass sie nur 50 Zentimeter groß werden

Würmer, Krabben und Quallen – nun, für uns hört sich das eher nach Robinson-Crusoe-Notration an, für einen tropischen Fisch wie den Fledermausfisch ist das Delikatesse und täglich Brot zugleich.

15 / 29 | Blas dich hier mal nicht so auf! der Kugelfisch

Rund um das tropische Afrika: Luftpumpe mit Biss – der Kugelfisch

Blasen Sie sich bloß nicht auf! Der Kollege Kugelfisch ist zwar eher scheu und geht Schnorchlern aus dem Weg. Versuchen Sie den Fisch aber zu fangen, beißt er schon mal den ein oder anderen Finger ab

Die fast 190 Arten der Kugelfische variieren in ihrer Körperlänge zwischen 2 und 120 Zentimetern. Droht Gefahr, blasen sie sich auf und ihre Stacheln werden zum fatalen Widerhaken für Angreifer.

16 / 29 | Einsamer Vagabund und lustiger Travel-Buddy, er kann beides sein

Die Bermuda Inseln: Der Gelegenheits-Vegetarier – der Perlen-Kofferfisch

Am vegetarischen Donnerstag gibt es beim Perlen-Kofferfisch Algen und Seegras. Ansonsten stehen wirbellose Tiere, wie Krebse, Würmer, Muscheln, Schnecken, Seescheiden und Schwämme auf dem Speiseplan

"Ich packe meinen Koffer"... Denkt sich der Perlen-Kofferfisch und treibt auch mal mit dem Golfstrom bis an die Küste Neu-Englands und Kanadas. Unterwegs ist er in kleinen Gruppen oder alleine.

17 / 29 | Die Unterwasserlandschaft ist bereits ansatzweise durch das blaue Wasser zu erkennen

Die Küste der Similan Inseln: Schöne Welten

Die Küstenlandschaft der thailändischen Inselgruppe ist so betörend, dass man gar nicht ahnt, welches Tierparadies einen auch unter Wasser erwartet

In vielen Buchten lässt es sich auf den Similan Inseln sehr einfach schnorcheln. Dennoch gilt auch hier die Schwimmerregel:
Sagen Sie Bescheid, wo und wann Sie ins Wasser gehen.

18 / 29 | Weißflecken-Kugelfische wagen sich auch in flache Gewässer – gut für Schnorchler

Vor der Küste von Queensland: Wasserkopf – der Weißflecken-Kugelfisch

Weißflecken-Kugelfische leben in Küstennähe, wo sie den Boden nach Fressbarem absuchen

Weißflecken-Kugelfische scheinen auch dann locker zu bleiben, wenn Wesen um sie herumschwimmen, die nicht nur etwa 50-Mal so groß sind wie sie selbst, sondern auch noch zur Hälfte aus dem Wasser ragen.

19 / 29 | Die Portugisischen Galeere: Nur gucken, nicht anfassen!

Vor den Kanarischen Inseln: Gefährliche Kolonisation – die Portugisischen Galeere

Die Portugiesische Galeere ähnelt zwar optisch stark einer Qualle. Eigentlich besteht sie aber aus einer ganzen Kolonie von Polypen, in der jedes Einzeltier eine andere Aufgabe übernimmt

Die vielen blauen, weißen oder rotvioletten Tentakeln der Portugisischen Galeere sind bis zu 50 Meter lang. An ihnen befinden sich auf jedem Zentimeter etwa 1000 Nesselzellen, die einen giftigen Eiweißcocktail enthalten. Kommen Sie der schillernden Seeblase also nicht zu nahe: Bei Hautkontakt wirkt ihr Nervengift sofort. Da bleibt Ihnen im wahrsten Sinne des Wortes der Atem weg!

20 / 29 | In Japan gelten Schildkrötenpanzer als begehrte Glücksbringer

Vor Brasiliens Küsten: Faule Suppeneinlage – die Meeresschildkröte

Hey Dude, Meeresschildkröten gehören nicht in den Suppentopf! Die Tiere sind vom Austerben bedroht – ihr einziger Feind ist der Mensch

Die Eier der Meeresschildkröten brütet die Sonne aus. Über die Geschlechterbestimmung entscheidet nicht das rosa oder blaue Zuckerstück auf der Fensterbank, sondern die Außentemperatur: Bei über 30 Grad wird es ein Mädchen, bei weniger Sonnenpower ein Junge.

21 / 29 | Tödlich, aber nicht aggressiv: der Indische Rotfeuerfisch

Vor der Küste Ägyptens: Nachteule – der Indische Rotfeuerfisch

Er macht die Nächte durch: der Indische Rotfeuerfisch

Tagsüber haben Taucher kaum eine Chance, den Indischen Rotfeuerfisch zu erleben: Da ruht er verborgen in Felsnischen. Nachts kommt er aber raus und jagt nach Fischen und Krebsen. Dann können ihn Schnorchler beobachten. Aber Vorsicht: Seine stacheligen Strahlen an der Rückenflosse enthalten Gift, das für Menschen tödlich sein kann.

22 / 29 | Zumindest Herrscher über die schönen Fische: der Imperator Kaiserfisch. Die kleinen Fische auf dem Bild sind Fahnenbarsche

Vor der Küste Ägyptens: Grunzende Verteidigung – der Imperator Kaiserfisch

Man glaubt es nicht, aber dieser Schönling namens der Imperator Kaiserfisch schlägt Angreifer grunzend in die Flucht

Dieser Großkaiserfisch wird bis zu 40 Zentimeter lang. Schnorchler können ihn nicht nur im Roten Meer, sondern auch im gesamten indopazifischen Raum, also auch in Australien und Hawaii bewundern.

23 / 29 | Chilomycterus schoepfi: Seine scharfen Stacheln sind nicht nur bei Gefahr aufgestellt

Vor den Küsten der Bahamas: Der Dauerstecher – der Chilomycterus schoepfi

Der Chilomycterus schoepfi hat kleine, harte Stacheln am Körper, die ihm als permanenter Schutz dienen

Trotz seiner recht beachtlichen Größe von etwa 25 Zentimetern ist der Chilomycterus Schoepfi ein beliebtes Schmuckstück in Deutschen Aquarien. Mit seinem großen Kopf und den weit auseinander stehenden, stechend blauen Augen sieht er ja euch ziemlich spannend aus. Wie alle Kameraden der Gattung Kugelfisch, bläst auch er sich bei Bedrohung zum Ballon auf.

24 / 29 | Häufige Schönheit am Riff: der Gelbe Dreipunkt Kaiserfisch

Vor der Küste von Queensland: Tiefe Riffbewohner – der Gelbe Dreipunkt Kaiserfisch

Wer den Gelben Dreipunkt Kaiserfisch sehen will, muss tief Luft holen. Er lebt gerne in den tieferen Zonen am Riff

Dieser Rauchkaiserfisch ist einer der häufigsten Kaiserfische am Riff, doch muss man in der Regel bis zu 20 Meter tief herunter tauchen, um ihn zu besuchen.

25 / 29 | Schön, aber stachelig: der Blaupunktrochen

Vor der Küste Ägyptens: Bodenesser – der Blaupunktrochen

Der Blaupunktrochen lebt unter anderem in flachen Gezeitenzonen. Das ist zwar schön für Schnorchler, weil sie ihn dort beobachten können. Doch da er einen giftigen Stachel besitzt, sollten sie ihm nicht allzu nahe kommen

Wie oft haben unsere Eltern erklärt, wir sollen nichts vom Boden essen! Der Blaupunktrochen hingegen kann gar nicht anders. Unentwegt wühlt er sich durch den sandigen Untergrund und frisst Würmer, Garnelen und Einsiedlerkrebse. Da bedarf es dann noch nicht einmal mehr einer elterlichen Ermahnung.

26 / 29 | Ursache für manchen Herzkasper: der Graue Riffhai

Vor der Küste Australiens: Bedrohlicher Riffbewohner – der Graue Riffhai

Nicht wenigen schlägt das Herz bis zum Hals, wenn der bis zu 2,5 Meter lange Graue Riffhai aus dem Blau auftaucht

Unter Wasser wirkt bekanntlich alles noch größer, als es tatsächlich ist. Doch der Riffhai ist wirklich groß. Nur, er vergreift sich so gut wie gar nicht am Menschen. Deshalb ist zwar Herzklopfen angesagt, aber keine Panik.

27 / 29 | Der Clownfisch lebt dort, wo andere einen großen Bogen drum herum schlagen: In der nesselnden Seeanemone

Truk Lagune in Mikronesien: Das doppelte Lottchen – der Clownfisch

Kinder kennen den Clownfisch eher unter dem Namen Nemo

Den Clownfisch gibt es gleich im Doppelpack, nämlich den echten und den falschen Clownfisch. Knackpunkt: Man kann sie fast nicht auseinanderhalten. Allerdings, und das macht den Bestimmungshorror erträglicher, leben die beiden Verwandten nicht in den selben Gewässern.

28 / 29 | Dieser Blauklingen-Nasendoktorfisch, auch Kurznasen-Doktorfisch genannt, trägt das Mal eines Angriffs an seinem Körper

Vor der Küste Australiens: Nach dem Angriff – der Blauklingen-Nasendoktorfisch

Der Doktorfisch hat einen Angriff, vielleicht den eines Hais, überlebt.

Der Blauklingen-Nasendoktorfisch ist ein friedlicher Zeitgenosse, der sich von Zooplankton ernährt. Bisweilen muss er aber Angriffe von Räubern abwehren, was auch – wie unserer Bild zeigt – gelingen kann. Immerhin kann diese Art bis zu 70 Zentimeter groß werden.

29 / 29 | Adlerrochen lassen sich beim Schnorcheln gut beobachten

Vor der Küste Australiens: Mit Flügeln durchs Wasser – der Adlerrochen

Der Gepunktete Adlerrochen lebt nicht wie seine Verwandten auf dem Boden, sondern jagt im freien Wasser

Adlerrochen legen keine Eier, sondern gebären ihre Jungen lebend – und zwar mit dem Schwanz voran. Achtung: Wie fast alle Rochen besitzt auch er einen Giftstachel.


Sonnige Reiseziele für die aktuelle Jahreszeit finden Sie bei der kleinen Schwester WomensHealth.de!
Seite 6 von 9
Anzeige
Sponsored SectionAnzeige