Schwimmsport Wasserball: Fit durch Wasserball spielen

Wasserball-Training für das ganze Jahr
Fürs Wasserball spielen müssen Sie top in Form sein

Wasserball ist die optimale Abwechslung zum Schwimmen. Wir geben Tipps fürs Training, zeigen Übungen und erklären Ihnen die geeigneten Schwimmstile

Wer mit Wasserball beginnen möchte, sollte die Grundschwimmarten (Brust-, Kraul- und Rückenschwimmen) beherrschen. Verbessern Sie durch regelmäßiges Schwimmtraining Ihre Kondition. Der Vorteil: Wasserball beansprucht die gesamte Muskulatur. Erlernen können Sie den Sport deutschlandweit in vielen Schwimmvereinen.

Gefahren: Wasserball zählt zu den ruppigen Sportarten. Unter Wasser kommt es häufig zu Rangeleien mit den Beinen, die Verletzungen mit sich bringen. Während des Spiels kann es zu Muskelkrämpfen und Unterkühlungen kommen. Auch die Gehörgänge können durch den Geräuschpegel unter Wasser schmerzen, daher tragen Wasserballer Badekappen mit Ohrschützern.

Voraussetzungen: Der Sport erfordert ein hohes Maß an Kondition. Daher sollten Anfänger nicht wesentlich älter als 35 Jahre sein. Zur Sicherheit sollten Sie sich bevor Sie mit dem Sport beginnen einem kurzen ärztlichen Check-Up unterziehen. Falls Sie kein stabiles Herz-Kreislaufsystem haben, wird Ihnen der Arzt abraten, mit dem Sport zu beginnen. Denn der Puls kann schnell über 180 Schläge pro Minute gehen. Auch sollten Sie keine Probleme mit Gelenken, Sehnen und der Wirbelsäule haben, da hier die häufigsten Verletzungsrisiken bestehen.

So finden Sie den richtigen Schwimmstil

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