Bodenständige Schädlinge: Fußpilz

Fußpilz vorbeugen
Oft sind die Zehenzwischenräume betroffen

Die Infektion mit Hautpilzen passiert meist im öffentlichen Raum

Erkennungszeichen: Oft sind die Zehenzwischenräume betroffen, vor allem zwischen der dritten bis fünften Zehe. Die Haut ist aufgeweicht, weiß und rissig. Bläschen an den Fußsohlen kommen hinzu. Erst spürt man leichtes Kribbeln, später Juckreiz bis zu Schmerzen.

Ursachen: Die Infektion mit Hautpilzen (Trichophyton rubrum) erfolgt meist in Schwimmbädern, Saunen, Hotelzimmern sowie über gemeinsam benutzte Handtücher und Badezimmer.

Therapie: Tragen Sie in Schwimmbädern und in der Sauna Badeschuhe. Vergessen Sie beim Abtrocknen der Füße nicht die Zehenzwischenräume. Tragen Sie Socken, die eine 60-Grad-Wäsche überstehen. Die befallenen Stellen mit einer Pilz abtötenden Salbe oder einem Spray aus der Apotheke (Wirkstoff: Clotrimazol) behandeln. Die Schuhe, besonders Sportschuhe, sollten regelmäßig desinfiziert werden. Schweißfüße sind anfällig für Fußpilz und sollten deshalb vom Hautarzt behandelt werden.

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