Achtung im Schwimmbad: Fußpilz

Vier Wege, der Infektion zu entgehen

Ursachen
Fußpilz wird von einem Organismus verursacht, der auf der Haut lebt. Er bevorzugt feuchte, warme Stellen. Schwitzende Füße bieten beste Voraussetzungen für eine Pilzinfektion. Die unangenehmen Begleiterscheinungen: rissige Haut, Blasen, ein brennendes Gefühl.

Vorbeugung
• Schuhe täglich wechseln.
Schuhe brauchen gut 24 Stunden, um auszutrocknen, deshalb nie zwei Tage hintereinander dasselbe Paar tragen. Fußpuder und Baumwollsocken beugen Fußschweiß vor.
• Vorsicht in Schwimmbad und Sauna.
Auf dem feuchten Boden immer Badeschuhe tragen, die Füße vor dem Ankleiden gut abtrocknen. (Zehenzwischenräume nicht vergessen!) Ob die Desinfektionsfußdusche besser schützt als ein normales Duschbad, ist umstritten.

Selbsthilfe
• Mit Backpulver einreiben.
Eine Paste aus Backpulver (mit wenig lauwarmem Wasser verrührt) hilft bei Fußpilz zwischen den Zehen. Auf die betroffenen Stellen reiben, kurz einwirken lassen und abspülen. Den Fuß gut abtrocknen, zum Schluß einpudern.
• Salz ins Fußbad.
Fünf bis zehn Minuten lang die Füße in einem Salzbad (zwei Teelöffel Salz pro Glas Wasser) einweichen lassen. Danach wirken auch in der Apotheke erworbene Präparate besser. Außerdem beugt das Fußbad einer neuen Infektion vor und verhindert übermäßigen Fußschweiß.

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