Fußball: Gewinnertypen sind seltener verletzt

Gewinnertypen sind seltener verletzt
Wenn man der aktuellen schwedischen Studie glaubt, leiden die Verlierer eines Fußballspiels wesentlich häufiger unter den Folgen von Blutgrätsche & Co.

Noch ein Grund mehr, Tore zu machen: Fußballer verletzen sich viel seltener bei Spielen, die ihr Team gewinnt

Verstauchter Knöchel, verdrehtes Knie und eine schmerzhafte Zerrung im Oberschenkel – so könnte die Bilanz eines vergeigten Fußballspiels aussehen – für die Verlierer! Eine Studie der Linköping Universität in Schweden besagt nämlich, dass sich die Fußballer des Verliererteams wesentlich häufiger verletzen als ihre Gegner.

Der Wissenschaftler Håkan Bengtsson hatte mehr als 6000 Spiele von 26 europäischen Top-Teams analysiert und festgestellt:

1. Die Mannschaft, die verliert, hat anschließend 21 Prozent mehr verletzte Spieler als die Gegner.

2. Wer ein Heimspiel hat, verletzt sich 15 Prozent häufiger als die Gäste.

3. Nach Champions League-Spielen müssen viel öfter Waden geknetet und Prellungen versorgt werden als nach Bundesliga-Matches.

Unser Fazit: Auswärts gewinnen ist also nicht nur gut fürs Ego, sondern auch am sichersten ...

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