Aromatisch: Gewürze senken den Blutfettwert

Gewürze senken den Blutfettwert
Ruhig nachwürzen: Laut einer Studie sollen manche Gewürze richtig gesund sein

Gesunde Würze für fettige Mahlzeiten: Kurkuma, Zimt & Co. reduzieren bestimmte Fette im Blut um 30 Prozent

Wer fettige Speisen mit den richtigen Gewürzen verfeinert, lebt offensichtlich gesünder. Forscher der Pennsylvania State University haben herausgefunden, dass Aromen wie Kurkuma, Zimt, Rosmarin, Paprika oder Knoblauch den Blutfettwert senken.

Vor allem die Triglyceride – Fette, die den Fettstoffwechsel stören und das Blut dickflüssig und zäh machen – würden um ganze 30 Prozent reduziert, heißt es im Fachmagazin Journal of Nutrition.

Die Wissenschaftler hatten sechs übergewichtigen Männern im Alter zwischen 30 und 65 Jahren jeweils verschiedene Mahlzeiten serviert. Einige Probanden erhielten die Speisen mit Zusätzen wie den oben beschriebenen, die anderen bekamen ihr Essen ungewürzt. Anschließend wurde ihr Blut untersucht.

Dabei zeigte sich, dass Gewürze eine antioxidantische Wirkung auf den Blutfettwert ausüben. Das Ergebnis liefert den Medizinern somit weitere Hinweise für die Vorbeugung von Folgeerkrankungen wie Herzinarkt oder Schlaganfall.

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