Liebes Know-How: Handgriffe der Lust

Die weibliche Brustwarze ist eine hochgradig erogene Zone

Acht Handgriffe, mit denen Sie Ihre Partnerin beim Liebesspiel garantiert um den Verstand bringen

1. Porzellan-Geste
So geht's Ihre Freundin ist mal wieder wie ein Hamster im Käfig. Selbstvergessen wühlt sie vor sich hin, die Wangen rot, einfach süß! Die Kunst besteht dann, sich ihr anzunähern, innezuhalten, die Hand zu heben, um mit dem Zeige- und dem Mittelfinger sanft, ruhig und voller Bedacht eine Strähne aus ihrem Gesicht zu streichen und ihr dabei in die Augen zu sehen. Wenn dieser Zauber wirkt, sollten Sie Ihre Partnerin auch gleich küssen.

Was Sie damit erreichen Die Geste rührt an, und zwar buchstäblich. Man berührt andere Menschen normalerweise nicht im Gesicht, das ist Eltern, Zahnärzten und eben Liebenden vorbehalten. Und nur Verliebte kommen dabei mit dem Finger, dem feinfühligsten Werkzeug, das der Mensch besitzt, der Seele des anderen nahe. Die Berührung geht unter die Haut und startet die Kernschmelze der Gefühle. Diese Geste sagt: Er sorgt sich um mich, er berührt mich wie das kostbarste Gut auf Erden. Das muss Liebe sein. Dieses Wissen macht sie weich und anschmiegsam. Ähnliche Gesten allergrößter Zärtlichkeit sind: Träne aus dem Augenwinkel streichen. Lippen mit dem Finger berühren. Auf der Augenbraue mit dem Daumen entlangfahren.

Wann anwenden Die Geste zeigt besonders große Wirkung, wenn sie wie aus dem Nichts heraus entsteht- als Kontrast zum Alltag.

2. Intim-Eröffnung
So geht's Jetzt wird`s technisch. Die Disziplin lautet: Schamlippenspreizen, einhändig. Es geht darum, die Liebste zu öffnen, damit Sie eindringen können. Fassen Sie von oben an ihre Scham, die Fingerspitzen zeigen zu den Knien, die Handinnenfläche zum Körper. Vor der Vagina drücken Sie sanft mit den Fingerballen von Zeige- und Mittelfinger auf je eine Seite der Schamlippen und öffnen sie leicht.

Was Sie damit erreichen Sie verschaffen sich Zugang, klar, aber viel wichtiger: Sie machen unmissverständlich klar, dass Sie kein Anfänger sind, sondern ein erfahrener Liebhaber, für den die Tiefen der Weiblichkeit vertrautes Terrain bedeuten. Jede Frau wird diese Selbstverständlichkeit der Inbesitznahme lieben, denn jede von ihnen hatte auch schon mal einen Orientierungslosen zu erdulden.

Wann anwenden Beim Sex, klar. Und zwar, wenn Ihre Partnerin mit Worten, Gesten oder Taten nach ihnen in Gänze verlangt. Zum Beispiel, wenn sie die Hüfte an Ihren Penis drückt und selbst versucht, ihn zu bugsieren.

3. Kern-Berührung
So geht's Sie knien zwischen ihren Schenkeln und lassen den Zeigefinger tief in die Vagina hineingleiten, der Fingerballen zeigt dabei nach oben. Dann tun Sie so, als ob Sie per Handzeichen den Kellner rufen würden - kille, kille. Liegt die Dame auf dem Bauch, sollten Sie sich so bewegen, als würden Sie einen Hamster mit dem Finger hinterm Ohr kraulen- Fingerballen nach unten. So streichen Sie genau da an der vorderen Wand der Vagina entlang, wo der G-Punkt liegt. Sie machen es richtig, wenn die Dame stillhält und genießt.

Was Sie damit erreichen Das große Zittern in der Hüfte. Und nicht selten einen Orgasmus.

Wann anwenden Dieser Griff ist der intimste der Handarbeits-Kollektion, weshalb Sie nur eingreifen sollten, wenn Ihre Partnerin erregt ist und fordert, Handfestes in sich zu spüren.

4. Kehlen-Kralle
So geht's Sie greifen Ihrer Geliebten mit einer entschlossenen Bewegung an den Hals, Daumen auf der Kehle, Handfläche um den Hals. Nun ziehen Sie das wehrlose Ding bestimmt zu sich, fest, aber vorsichtig, und küssen sie.

Was Sie damit erreichen
Dieser Griff sieht zunächst nach einem groben Unterwerfungsritual aus, man beherrscht die empfindlichste Stelle des Körpers, wo Atem und Puls fließen. Das Leben liegt in Ihrer Hand. Dramatisch. Auf der anderen Seite entsteht so die absolute Hingabe. Diese Frau vertraut Ihnen ihr Leben an. Die Melange aus Gefahr und Vertrauen, aus Zwang und Hingabe, die so entsteht, hat erotische Auswirkungen zur Folge, vor allem wenn Sie aus dem gefügig machenden Führen ein verfügendes Verführen entwickeln.

Wann anwenden Selten, denn der Griff nutzt sich ab. Voraussetzung dafür sind Vertrauen, Hingabe und eine spielerische Anwendung. Außerdem muss es jederzeit klar sein, dass eine liebevolle Verführung mitschwingt.

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