Tipps 31 – 40: Hilfsmittel verwenden

Coreboard
Coreboards verbessern die Koordinationsfähigkeit

Zehn weitere Tipps für Ihren Rücken. Bewahren Sie Haltung, und lesen Sie jetzt!

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  • Coreboards, die kleinen, wackeligen, rotierenden Bretter, wurden ursprünglich für die Physiotherapie entwickelt. Das permanente Wackeln aktiviert schlummernde Muskelgruppen. Darüber hinaus verbessert das Training mit diesem Gerät Koordinationsfähigkeit, Gleichgewichtssinn und Reaktionsvermögen.
  • Spacecurl, ein dreidimensionales Trainingsgerät, das ursprünglich für Astronauten entwickelt worden ist, kommt mittlerweile in einigen Rehabilitationszentren zum Einsatz. Der besondere Effekt dabei: Die kontrollierten Bewegungen in sämtliche Richtungen stärken Rückenmuskeln, die ansonsten kaum gefordert werden. Ein 30-minütiges Training mit diesem Gerät kostet inklusive Betreuung etwa 25 Euro.
  • Bei der chinesischen Fußreflexzonen-Massage (siehe Kasten unten links) geht man davon aus, dass jedes Organ und jeder Körperteil über Energiebahnen mit einem Punkt auf der Fußsohle verbunden ist. Über diese Punkte sendet der Masseur mittels Druck einen wohltuenden Impuls an das kranke Organ/den betroffenen Körperteil.
  • Vermeiden Sie schwere, einseitige Bewegungen (Bierkasten tragen).
  • Nicht nur Vielfahrer sollten den Autositz der eigenen Anatomie anpassen. Also: Schieben Sie den Sitzschlitten so weit nach vorne, dass Ihr Bein bei durchgetretenem Pedal noch leicht angewinkelt ist. Auch die Arme sollten, wenn sie das Lenkrad umfassen, angewinkelt sein. Endet die Oberkante der Kopfstütze in Augenhöhe und beträgt der Abstand zu Ihrem Hinterkopf zwei Zentimeter, kann sie ihren Zweck erfüllen. Hat Ihr Auto keine aufblasbaren Luftkammern oder eine Unterpolsterung durch Schaumstoffteile als Kreuzstütze, können Sie dies durch ein Lendenkissen ausgleichen.
  • Zu harte Schuhe können Ihrem Rücken ganz schön zu schaffen machen. Im Idealfall sollten Sie den Fuß nicht nur dämpfen, sondern außerdem seitlich stabilisieren.
  • Strengt Sie Küchenarbeit an? Das kann an einer zu niedrigen Arbeitshöhe liegen. Sitzend und stehend sollte sich die Arbeitsebene etwa 5 bis 15 Zentimeter unterhalb Ihrer Ellenbogen befinden.
  • Besser arbeiten am Computer-Bildschirm: Die Distanz zwischen Monitor und Augen sollte 60 bis 80 Zentimeter betragen, sie darf 40 Zentimeter auf keinen Fall unter- und 90 Zentimeter nicht überschreiten. Darüber hinaus steht der Schirm optimal, wenn (Tages-)Licht von der Seite kommt (vermeidet Direkt- und Reflexblendung).
  • Bequemer bügeln, Möglichkeit Nr. 1: Stellen Sie das Bügelbrett so ein, dass sich die Fläche etwa 15 Zentimeter unter Ihren Ellenbogen befindet (wie die Arbeitsfläche in der Küche). Den Wäschekorb platzieren Sie auf einem Stuhl. Möglichkeit Nr. 2: Sie lassen Ihre Freundin bügeln. Möglichkeit Nr. 3: Der Bügelservice übernimmt, Sie befassen sich stattdessen mit Ihrer Freundin.
  • Und es kommt doch auf die Länge an – zumindest bei Schrubber und Staubsauger. Beim Putzen gilt: stets mit geradem Rücken!
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