Für bessere Sauerstoffversorgung: Hirse

Mit einer Portion Hirse decken Sie fast die Hälfte Ihres Tagesbedarfs an Eisen
Hirse ist eiweiß- und eisenreich – eine tolle Kombi

Wer nicht bereits vor der Pause mit hängender Zunge ausgewechselt werden will, braucht Eisen. Und Hirse hat jede Menge davon

Experte Schröder: "Durch das Training erhöht sich das Blutvolumen, und für die Bildung des Blutfarbstoffs Hämoglobin in den roten Blutkörperchen wird Eisen gebraucht." 60 Gramm Hirse enthalten 5,4 mg Eisen, das entspricht 54 Prozent des täglichen Bedarfs. Pflanzliches Eisen ist zwar schlechter verwertbar als tierisches, aber dennoch unverzichtbar, wenn man seinen Fleischkonsum in Maßen halten will. Die Verwertbarkeit lässt sich zudem durch gleichzeitige Aufnahme von Vitamin C deutlich verbessern; ein Glas Orangensaft zum Essen reicht schon.

Auch Kupfer ist für eine optimale Eisenaufnahme nötig. Der steckt nicht nur in Hirse, sondern auch in den meisten Hülsenfrüchten und vollwertigen Getreideprodukten gleich mit drin.

Zubereitung: Einweichen ist bei Hirse nicht notwendig. Mit zweifacher Wassermenge 15 Minuten kochen. Dann 30 Minuten quellen lassen.

Was macht Eisen im Körper?

Klar, Ihr Körper braucht Eisen. Aber wofür eigentlich genau? Dr. Moritz Tellmann erklärt's im Video

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