Hochzeit: Schön ja sagen

Flirten mit dem Ex? bestimmt nicht!

Ihre Braut haben Sie bereits auserwählt, aber wie steht es mit Ihrer Kleidung?

Wie wollen Sie in den Hafen der Ehe einlaufen: als Kutter oder als Luxusjacht? Hier sind die wichtigsten Tipps, damit sie am Tag der Tage modisch auf dem richtigen Dampfer sind.

1. Standesamtliche Trauung
Eigentlich gibt’s keine festen Regeln, was Ihre Kleidung betrifft. Sie könnten auch in Jeans erscheinen. In einem konventionellen Anzug oder einer Kombination aus Sakko und Hose fällt es der Braut aber sicherlich leichter, Sie nach dem Ja-Wort zu küssen.

2. Kirchliche Hochzeit
Hier wird die ganze Angelegenheit schon festlicher. Eine gute Figur machen Sie in einem dreiteiligen, einreihigen Anzug in dunklem Farbton, uni oder mit dezenten Nadelstreifen. Dazu ein weißes oder ein helles Hemd mit Krawatte oder Schleife.

Wenn Sie dem Ganzen das i-Tüpfelchen aufsetzen wollen, dann empfiehlt sich ein Hemd mit Klappmanschetten, dazu schöne Manschettenknöpfe und eine besonders feine Weste, vielleicht sogar mit Stickereien.

Tipp: Überlegen Sie vorm Kauf, ob und zu welcher Gelegenheit Sie den Anzug hinterher noch einmal anziehen möchten.

3. Große Hochzeit
Wer groß feiert, der muss groß eingekleidet sein – die volle Montur ist angesagt. Für den perfekten Märchenprinzen gilt: Er erscheint in Cut oder Frackanzug und am besten mit Zylinder. Mögliche Alternativen sind ein Smoking mit steigendem Revers, der Spencer- oder ein Partyanzug. Die Farbe Weiß aber ist natürlich der Braut vorbehalten. Für Hochzeitsgäste gilt übrigens das ungeschriebene Gesetz: Niemals aufwändiger kleiden als die Brautleute – schließlich ist es ja deren größter Tag.

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