21 Tipps für Sakko-Träger: Hot Spots

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Oder sollte er erst die Ta- schen schneidern lassen?

Taschen, Taillenweite, Seitenschlitze: Sakkos sind fast so komplex wie Frauen. Keine Panik! Die folgenden Tipps helfen Ihnen

  1. Natürlich sollte das Sakko genug Taillen- weite haben, da es sonst spannt und einengt. Ich lasse es so zuschnei- den, dass ich es spüre, also dicht am Körper. Und wenn ich es zugeknöpft habe, muss auf dem Schließknopf ein ganz kleines bisschen Zug sein.

     

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  2. Ich lasse meine Sakkos nur mit drei Innentaschen arbeiten. Eine an der Brust für meine Mini-Brieftasche, eine kleine für den Füllfederhalter und links unten, wo früher die Zigaretten reinkamen, eine Tasche für das Mobiltelefon. Auf der rechten Seite habe ich gar keine Taschen. Es gefällt mir nicht, wenn die Brustpartie durch vollgestopfte Taschen ausgebeult wird, das ruiniert die Linie des Sakkos.

     

     

  3. Das Sakko sollte mit zwei Seitenschlitzen gearbeitet sein. Das ist beim Hinsetzen bequemer und es verzieht sich nichts, wenn man in die Hosentasche greift. Außerdem gefällt mir die Rückenpartie mit Seitenschlitzen besser. Der Mittelschlitz ist unvorteilhaft, weil er den Blick auf die Hinterseite freigibt, wenn man in die Hosentasche fasst.
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