Ich stehe ständig unter Strom

So ziehen Sie den Stecker – zumindest für eine Weile

1. Tag: Abwarten und Tee trinken
Über die positive Wirkung von Tee auf die Gesundheit ist schon vieles geschrieben worden. Fakt ist, dass es den Menschen schon entspannt, wenn er an einer Tasse Pfefferminz- oder Limonentee nur schnuppert. Also, ab mit der Nase in die Tasse! Und dann gaaaaanz in Ruhe trinken.

2. Tag: Fürchtet euch nicht!
Wenn die Ängste des Alltags Sie zu vereinnahmen drohen, sollten Sie ein bisschen Meditations-Routine bekommen. Setzen Sie sich für den Anfang gerade auf einen Stuhl. Atmen Sie tief durch, lassen Sie die Luft in jede Zelle Ihres Körpers eindringen. Beim Ausatmen lassen Sie dann alle Spannung aus dem Körper fließen.

3. Tag: Wie die Hippies
Fangen Sie den Moment ein: Drücken Sie beim Meditieren Zeigefinger und Daumen aneinander. Bald entspannen Sie nur, weil Sie die Bewegung machen.

4. Tag: Kiefer-Bedingungen
Einatmen, Zähne 5 Sekunden aufeinander pressen, ausatmen, lösen. Kein Muskel ist so stark wie der Kiefermuskel. Anspannen und lösen entspannt den ganzen Körper.

5. Tag: Ab in die Sonne!
Das soll kein Aufruf à la "Genießen Sie das schöne Wetter!" sein. Natürlich sollten Sie das, so lange es noch geht. Aber schon zehn Minuten im hellen Sonnenlicht genügen, um Ihnen einen Energieschub zu verschaffen. Menschen sind eben (um ein paar Millionen Ecken) mit Pflanzen verwandt. Und die wissen genau, was gut ist.

6. Tag: Fühlen Sie das?
Legen Sie sich in einem ruhigen, leicht abgedunkelten Raum auf den Rücken. Dann wandern Sie in Gedanken durch Ihren Körper: Sie spüren Ihre Füße bis runter in die Zehenspitzen, die Arme bis in die Fingerspitzen und den Rücken bis in den Hintern. Atmen Sie ruhig und gleichmäßig. Wenn Sie dabei einschlafen, ist es okay. Wenn nur Ihr Bein einschläft, nicht.

7. Tag: Mann, Entspann dich!
Wenn Sie immer noch nicht entspannt sind, haben Sie wohl in die Umsetzung dieser Tipps zu viel Ehrgeiz investiert. Legen Sie mal das Heft beiseite!

Seite 2 von 4

Sponsored SectionAnzeige