Tabaksucht: In der Krise erlahmt der Aufhör-Wille

Rauchen: In der Krise erlahmt der Aufhör-Wille
In der Krise erlahmt der Aufhör-Wille

Die Wirtschaftskrise schlägt den Rauchern auf Gemüt: Ein Viertel will deshalb mit dem Aufhören warten

Die Wirtschaftskrise stresst Raucher offenbar so sehr, dass viele ihren Plan verschoben haben, mit der Qualmerei aufzuhören, so eine Studie des britischen Forschungsinstitutes Ipsos Mori. Demnach gab fast ein Viertel (23 Prozent) der (in Großbritannien) Befragten an, den Plan aufzuhören verschoben zu haben. 28 Prozent sagten, sie seien zu gestresst und besorgt, um einen Versuch zu unternehmen.

Knapp die Hälfte (46 Prozent) sagten, sie seien durch die Wirtschaftskrise gestresster als sonst. Fast Dreiviertel (73 Prozent) gaben an, sich mit einem Glimmstängel besser entspannen zu können. Das ist vielen offenbar einiges wert: 42 Prozent der Befragten würde danach sogar auf Klamotten und 21 Prozent auf einen großen Teil der Alltagsgüter verzichten, um sich Tabak zu leisten.

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