Richtig Zubereiten: In der Waagschale

Seezunge
Die Seezunge hat einen feinen Geschmack

Fett oder Brühe – welcher Fisch schwimmt wo am besten? Wir verraten Ihnen was Sie beim Kochen beachten sollten

Nährwerte ändern sich stark, wenn Sie Fisch frittieren – 100 Gramm Scholle enthalten dann 279 Kalorien und 18 Gramm Fett (vorher 96 kcal, 1,7 g Fett)

Kabeljau wird auch Dorsch genannt, ist günstig und wandlungsfähig. Sein festes Fleisch eignet sich gut zum Pochieren, Backen, Braten. Er findet sich in Fish & Chips, Frikadellen und Currys wieder. Ist beliebt in der asiatischen und italienischen Küche

Seelachs (Köhler) ist besonders fettarm und liefert darüber hinaus viel Jod. In Weißwein gedünstet schmeckt er ebenso gut wie paniert, mit Kräuterkruste oder in Tempurateig gebacken. Er wird auch für Grillspieße und Gulasch verwendet

Heilbutt ist fest und fleischig. Der Edelfisch ist der größte unter den Plattfischen. Er schmeckt am besten pochiert oder gebacken, mit einer Sauce Hollandaise oder Käsesoße serviert. Heilbutt wird allerdings leicht trocken, wenn man ihn zu lange kocht. Er ist auch geräuchert in Stücken erhältlich

Seezunge schmeckt sehr fein. Sie kann ohne viel Aufwand zubereitet werden. Oft wird sie im Ganzen gebraten oder gegrillt und mit Butter serviert. Preiswerter ist die Rotzunge (auch: Limande)

Scholle hat sehr zartes Fleisch und schmeckt am besten, wenn sie nach einfachen Rezepten zubereitet wird. Sie kann gegrillt und mit Sauce Tatare serviert oder auch paniert und gebacken werden. Besonders populär sind die Jungtiere (Maischolle)

Rotbarschfleisch ist fest, mittelfett und rosaweiß. Da er harte Schuppen mit spitzen Dornen hat, kommt er meist als Filet in den Handel. Wie der Seelachs wird er gerne für Backfisch verwendet. Er ist allerdings auch für Suppen, Aufläufe und Pasteten geeignet

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