Men’s Health Tool-Test: Instabilitätstrainer "Core Pushup" im Test

Das instabile Fitnessgerät
Das Trainings-Tool "Core Pushup" im Video-Test

Das instabile Trainings-Tool "Core Pushup" von SKLZ will vor allem Liegestütze effizienter machen. Ob uns der Hersteller verschaukeln will? Der Check im Video

Das Tool Dem 65 Zentimeter breiten Rahmen aus Stahl mit zwei Griffen liegen im Karton noch ein Ball von der Größe einer Orange und eine Ballpumpe bei.

Der Test Hier erklärt sich alles von selbst: Ball auf den Boden legen, den Rahmen mittig über dem Ball platzieren, Griffe fassen und Liegestützposition einnehmen. Da der Rahmen auf dem Ball aufliegt und dieser sich bewegt, wackelt es ordentlich hin und her. Schon nach kurzer Zeit brennen so nicht nur Brust und Arme, sondern alle Muskeln des Körpers. Doch das Tool kann mehr: Wer die Füße auf den Rahmen stellt und Unterarm- oder Liegestütze macht, trainiert die Tiefen- und Rumpfmuskeln, die man mit normalen Liegestützen schlechter erreicht. Top-Übung: mit gestreckten Armen den Rahmen zu den Seiten bewegen. Noch nie war Körpergewichtstraining anstrengender!

Trainings-Tool
Core Pushup von SKLZ, zirka 90 Euro

Das Fazit "Das Tool an sich ist top. Wer aber keine 90 Euro ausgeben möchte, der kann es mit Tennisball und Holzbrett einfach nachahmen". Marc Steinau, Fitness-Autor

Core Pushup von SKLZ, zirka 90 Euro, www.sklz.com

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