Sex am Arbeitsplatz : Jeder Dritte offen für Büro-Affäre

Jeder Dritte offen für Büro-Affäre
Knapp ein Drittel der Berufstätigen schließt eine Affäre im Kollegenkreis nicht aus

Funkenregen am Arbeitsplatz: Sex im Büro ist ziemlich häufig, wird aber selten als Karriereschub genutzt

14 Prozent aller Berufstätigen hatten bereits eine Affäre im Büro, besagt eine Forsa-Umfrage, die vom Karriere-Netzwerk Xing in Auftrag gegeben wurde. Rund 1000 Arbeitnehmer wurden darin befragt, wie heiß es auf und unter den Schreibtischen der Deutschen zugeht.

Von den 18- bis 29-Jährigen soll demnach jeder Fünfte schon einmal mit einem Kollegen angebandelt haben. Allerdings sollen die Liebschaften zwischen Kopierer und Kaffeeküche eher dem Spaß dienen, statt der Karriere. Nur 5 Prozent der Befragten sehen Sex nämlich als Mittel um aufzusteigen. Mehrheitlich befinden sich die Liebhaber ohnehin auf derselben Hierarchieebene. Lediglich jüngere Arbeitnehmer sind im Durchschnitt etwas pragmatischer: Jeder Zehnte zwischen 18 und 29 Jahren kann sich laut Umfrage vorstellen, für den Beruf mit dem Vorgesetzten ins Bett zu springen.

Berufliche Affären sind demnach alles andere als verpönt. Knapp ein Drittel der Befragten hätten nichts gegen eine Liaison mit einem Arbeitskollegen. Männer sind allerdings offener als Frauen: 28 Prozent der Männer, aber nur 12 Prozent der Frauen würden etwas mit einem Kollegen anfangen.

8 Prozent der deutschen Arbeitnehmer hatten außerdem schon Sex am Arbeitsplatz. Auch hier liegen die Jüngeren weit vorne: am häufigsten vergnügen sich im Büro die unter 30-Jährigen (15 Prozent). Die Chefetage steht ihnen mit 11 Prozent der Befragten in nichts nach. Am häufigsten sollen berufliche Affären übrigens nach Feierabend oder auf Betriebsfeiern anfangen. Und immerhin 10 Prozent der Befragten nutzen Mittagspausen oder lange Abende im Büro für erotische Begegnungen mit Kollegen.

Was unser Textchef Jens Clasen über das Thema denkt, lesen Sie in seinem Blog auf JensHealth.de.

  



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