Jahreswechsel: Jeder Fünfte glaubt nicht an gute Vorsätze

Im neuen Jahr nimmt sich knapp jeder Zweite vor, mehr Sport zu treiben
Nr. 1 Vorsatz fürs neue Jahr: sportlich aktiver sein

Im neuen Jahr soll alles besser und vor allem sportlicher werden. Doch viele Deutsche glauben ihren eigenen Zielsetzungen nicht

Ganz oben auf der Hitliste der guten Vorsätze: sportlich aktiver zu sein, so eine Umfrage einer Krankenkasse. Das nimmt sich fast jeder Zweite vor, ergab die forsa-Umfrage im Auftrag der KKH-Allianz. Allerdings glaube jeder Fünfte nicht an seine eigenen Vorsätze und vermutet, trotz guten Willens nicht mehr Sport in seinem Alltag unterbringen zu können.

Top-Sportart (46 Prozent) bei den Deutschen ist demnach Laufen (beziehungsweise Walken), gefolgt von Radfahren (39 Prozent), Schwimmen und Fitnessstudio (jeweils 28 Prozent). Ballsportarten nannten nur 13 Prozent, Wintersport wolle nur jeder Hundertste betreiben. Dabei braucht es nicht viel, um sich gesund und fit zu halten. Schon dreimal die Woche jeweils 30 Minuten Bewegung senken das Herzinfarktrisiko um mehr als ein Drittel, raten die Experten.

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