Mineralstoff Kalium : Dank Kalium können Ihre Muskeln optimal arbeiten

Lebensmittel für den Muskelaufbau
Bananen sind gute Kaliumlieferanten

Kein Kalium, keine Muskelaufbau: Kalium spielt für die Kontraktionsfähigkeit Ihrer Muskulatur eine entscheidende Rolle. Soviel Kalium sollten Sportler täglich aufnehmen

2000 mg Kalium pro Tag müssen Sie Ihrem Körper täglich liefern. Damit ist es der Mineralstoff, der am meisten benötigt wird. Der Mineralstoff Kalium spielt unter anderem eine wichtige Rolle bei der Übertragung von elektrischen Impulsen an Nerven- und Muskelzellen und reguliert – als Gegenspieler von Natrium – den Flüssigkeitsgehalt in den Körperzellen.  Ein unglaublich komplexer und komplizierter Prozess. Verstehen müssen Sie den nicht unbedingt. Wichtig ist er trotzdem. Denn nur so wird die Reizübertragung zwischen Nervenzellen gewährleistet. Dabei spielt Kalium auch bei der Kontraktion der Muskelzellen eine entscheidende Rolle, weshalb er für Sportler so wichtig ist. Der Körper braucht Kalium außerdem, um die Energiespeicher in den Muskeln – das Muskelglykogen – aufzubauen.

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Diese Funktion macht ihn auch an ganz anderen Stellen zu einem essentiell notwendigen Mineralstoff. Da er für das Zusammenziehen der Herz- und Gefäßmuskeln gebraucht wird, reguliert er den Herzschlag und stärkt das Herz-Kreislaufsystem.

Tagesbedarf Kalium: 2000 mg

Lebensmittel, die viel Kalium enthalten:

  • Soja- und Kidneybohnen
  • Avocados
  • Datteln
  • Bananen
  • Spinat

Während Natrium in Form von Kochsalz in der Ernährung stark vertreten ist, kann das Kalium schon mal zu kurz kommen. Auch wegen der Tatsache, dass ein Zellwachstum und damit Muskelzuwachs nur mit genug Kalium möglich ist, lohnt es, sich über die Zufuhr Gedanken zu machen. Mit abwechslungsreicher Ernährung (nicht so viele Fertigprodukte) ist man meist auf der sicheren Seite. Kritisch kann es jedoch vor allem nach Erbrechen oder Durchfall werden.

Symptome bei Kalium-Mangel: Teilnahmslosigkeit, herabgesetzte Darmbewegung, Funktionsstörungen des Herzens und der Atmung, beschleunigter Puls und Muskelschwäche.

Risiken bei Überdosierung: Bei dauernder Überdosierung kann es zu schweren Störungen der Nerven- und Herztätigkeit kommen.

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