Men's Help: Sportpause: Turbo-Training für Vielbeschäftigte

Heimtrainer
Es ist noch keine fünf Jahre her, da war dieser Mann eine Trainingsmaschine

Ein Leser (früher fit, heute nicht) weiß vor lauter Arbeit nicht, wann er zum Sport soll. Wir haben für ihn einen Ruck-Zuck-Trainingsplan entwickelt – nachmachen!

Keine fünf Jahre ist es her, da war Lars Zeschke noch eine regelrechte Trainingsmaschine: Zweimal die Woche stand er jeweils drei Stunden schwitzend auf dem Platz und trainierte mit seiner American-Football-Mannschaft. „Der Trainer hat uns jedes Mal Runde um Runde in voller Montur um das Volksparkstadion gejagt“, erinnert sich Lars. Dazu ging’s auch schön regelmäßig ins Fitness-Studio.
Seine heutigen Daten: 29 Jahre, Werbekaufmann, 1,75 m und 89 kg.

Job vs. Training

Topfit war er, wie sein Bundeliga-Einsatz als Offense-Guard bei den Hamburg Blue Devils beweist. Lars dazu bescheiden, fast schon ein wenig wehmütig: „Schwerpunktmäßig war ich aber in der Regionalliga aktiv.“ Und heute? Da trainiert er kein Stück mehr, arbeitet dafür 45 Stunden die Woche und teilt damit das Schicksal eines Großteils der männlichen Bevölkerung: „Der Job hat mir mein Training zerschossen.“ Endstation Arbeitsalltag, ohne Zeit für den eigenen Körper? Oliver Bertram, Sport- und Fitness-Redakteur bei Men’s Health, brachte Lars’ Wochenplan auf Vordermann und ihn selbst auf Trab.

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