Kategorie: Einsamkeit: Kniepsand auf der Nordseeinsel Amrum

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Kniepsand auf der Nordseeinsel Amrum

Der Kniepsand auf der Nordseeinsel Amrum ist riesig. Wenn Ihnen da jemand auf die Füße tritt, dann war das Absicht

1. Platz in der Kategorie Einsamkeit: Auf der nordfriesischen Insel finden Sie eine Ruhe, die es auf dem deutschen Festland schon lange nicht mehr gibt.

Warum ist es am Kniepsand so schön einsam?

  • Die meisten Nordfriesland-Touristen wollen entweder nach Sylt oder nach Föhr
  • Nur 160 000 Urlauber kommen im Jahr zu den mit Strandhafer bewachsenen Dünen (15 Kilometer lang, bis zu 1,5 Kilometer breit)

Was macht man dort?

  • Früh am Morgen an der Steenoddemole von Andreas Thaden, dem letzten Fischer auf Amrum, eine Portion fangfrische Krabben kaufen
  • Im Lokal „Seekiste“ in Nebel kross gebratene Heringe („Schornsteinfeger“) essen
  • Eine Führung durch das Vogelschutzgebiet Odde an der Nordspitze der Insel
    (Di–So, 10 Uhr, Treffpunkt an der Treppe, die zum Vogelwärterhäuschen führt)
  • Auf dem Friedhof in Nebel den berühmten sprechenden Grabsteinen lauschen
  • Doch mal Leute treffen: in der kultigen „Blauen Maus“ in Wittdün, auf einen Whisky (100 Sorten im Angebot)

Was muss man wissen?

  • Der Kniepsand ist eine langsam wandernde Sandbank (50 Meter im Jahr). Um 1800 ragte er noch wie ein Finger von der Insel weg
  • Die fast völlig pollen- und staubfreie Meeresluft tut besonders Allergikern gut

Wie kommt man hin?

  • Amrum ist eine der nordfriesischen Inseln, südlich von Sylt (www.amrum.de)
  • Mehrmals täglich geht eine Fähre ab Dagebüll (direkt 90 Minuten, über Föhr 120 Minuten; Wyker Dampfschiffs-Reederei, Tel. 0 46 82 / 9 49 20, www.wdr-wyk.de

2. Platz: Praia Dona Ana an der Algarve (Portugal)

3. Platz: Dubovica auf der Insel Hvar (Kroatien)

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