Scharfe Handlanger: Koch-, Brot- und Buntschneidemesser

Für jeden Anlass eine Klinge
Hiermit kriegen Sie alles klein

Auf des Messers Schneide: Ohne diese Klingen kommen Sie in der Küche nicht weit

Großes Kochmesser
Hier zeigt sich echte Qualität: Der Griff sollte wie ein Axt­stiel in der Hand liegen, die kräftige Klinge bis zum Grif­f­ende fest verankert sein. Wichtig ist auch der „Kropf“: Kurz vor dem Griffansatz ver­dickt sich die Klinge und bildet auf der Unterseite eine Schutzkante – Ihr Zeigefinger wird es Ihnen danken. Denn das Kochmesser kommt zum Einsatz, wenn große Fleisch­stücke zerkleinert, Kohlköpfe gespalten oder Pfefferkörner flachgedrückt werden sollen. 20 bis 26 cm sind dazu optimal. Mit leicht gebogener Klinge ersetzt das Kochmes­ser auch jedes Wiegemesser: Eine Hand im rechten Winkel auf den Messerrücken legen, den Griff auf- und abbewe­gen und die Kräuter so zerhacken.

Brotmesser
Ritze, ratze: Der ausge­prägte Wel­lenschliff reißt die harte Krus­te auf und verhindert, dass der Teig beim Schneiden zusammengequetscht wird. Entscheidend ist, wie so oft im Leben, die Länge: min­des­tens 20 cm sollten es sein. Brotmesser mit gerader Klin­ge taugen übrigens aller­höch­stens für kompakte Sorten (z. B. Vollkorn- oder nord­deutsches Schwarz­brot). Da Brotschneiden Kraftarbeit ist, gelten ansonsten die gleichen Qualitätsanforderungen wie beim großen Kochmesser: Die Klinge steckt fest im Griff und der liegt gut in Ihrer Hand.

Buntschneidemesser
Diese markant-gezackte Klinge weckt den Künstler in Ihnen. Was gibt es Schöneres, als ein liebe­voll geschnitztes Möhr­chen als Dekoration am Teller­rand? Und selbst aus Brat­kartoffeln wird mit dek­ora­tivem Streifenmuster Haute Cuisine.

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