Körpergeruch

Vier Strategien, sich frisch zu fühlen

Ursachen
Schweiß ist die Klimaanlage des Körpers. Normalerweise ist er geruchlos, doch an bestimmten Stellen (etwa unter den Achseln oder im Genitalbereich) sondern winzige Drüsen zusätzlich ein Sekret ab.

Vorbeugung
• Naturfasern tragen.
Nicht atmungsaktive Materialien behindern die Verdunstung des Körperschweißes. Die Haut bleibt ständig feucht – ein idealer Nährboden für Bakterien, die den Schweiß zersetzen und dabei den Körpergeruch produzieren.
• Aufpassen beim Essen.
Protein- und Fettextrakte bestimmter Speisen und Gewürze findet man im Schweiß wieder. Ganz oben auf der Geruchsliste stehen Fisch, Kümmel, Curry und Knoblauch.

Selbsthilfe
• Deo oder Antitranspirant?
Deodorants halten die Haut steril, das Bakterienwachstum wird gebremst. Ihre Duftstoffe überlagern entstehenden Körpergeruch. Ein Antitranspirant geht dem Übel dagegen wirklich an die Wurzel: Es verengen die Schweißporen, das Schwitzen wird an dieser Stelle unterdrückt. Besonders wirksam sind Mittel, die Aluminiumchlorid enthalten.
• Ein Bad in Tomaten.
Tomatensaft soll Gerüche jeglicher Art vertreiben. Versuchen Sie es mal mit ein paar Tassen im Badewasser.

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