Verhütungs-Know-how: Die häufigsten Kondompannen – und wie Sie sie vermeiden

Damit das Kondom Sie wirklich schützt, müssen Sie den Gummi korrekt abrollen
Verhütung: Scheuen Sie sich nicht, bei Problemen verschiedene Kondommarken auszuprobieren

Verhütung mit Plan: So vermeiden Sie die häufigsten ungewollten Aktionen, die beim Liebesakt mit Kondomen passieren können

Falsch Abgerollt Damit das Kondom Sie wirklich schützt, müssen Sie den Gummi korrekt abrollen. "Legen Sie ein ausgepacktes Kondom mit dem Hütchen nach oben bereit", rät Experte Syllwasschy. Tipp: Drücken Sie mit zwei Fingern oben aus dem Kondom die Luft heraus und setzen Sie es auf den steifen Penis. Falsch abgerollte Präservative sofort entsorgen!

Stecken geblieben Nach dem Samenerguss den Penis am Schaft festhalten und mitsamt Kondom aus der Vagina ziehen. Bleibt es stecken, Schamlippen vorsichtig auseinander halten. Präservativ mit zwei Fingern aus der Scheide ziehen, ohne dass es reißt. Wenn das schief geht, am nächsten Tag beim Gynäkologen die "Pille danach" holen.

Gummi geplatzt Auch da hilft nur die "Pille danach". Schuld am Platzen sind oft zu strammes Überziehen oder fehlende Feuchtigkeit. Nehmen Sie das nächste Mal ein Gleitgel. Und: "Pressen Sie beim Abrollen das Reservoir an der Spitze zusammen", rät der Experte. "so sitzt das Kondom nicht zu stramm."

Haut gereizt "Wenn Hautirritationen durch Kondomnutzung nach zwei bis drei Stunden nicht ganz verschwunden sind, sollten Sie zum Arzt gehen." Meist genügt es, die Marke zu wechseln (andere Beschaffenheit). Optimal für Allergiker: latexfreie Kondome aus synthetischem Polyisopren.

Sie wollten schon immer mal wissen, was man mit einem Kondom noch so alles machen kann? Dann klicken Sie hier. Diese fünf ungewöhnlichen Sextricks sollten Sie auf jeden Fall mal ausprobieren. In dieser Media-Show erfahren Sie, welche Fragen Sie sich beim Liebesspiel lieber verkneifen sollten.

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