Pullover: Kragenformen

Die Kragenformen von Pullovern
Die wichtigsten Kragenformen

Pullover halten uns warm und sind die größten Allrounder der Mode. Deswegen sollte man bei der Auswahl besonders viel Wert auf Qualität und Passform legen. Hier zeigen wir die wichtigsten Kragenformen

Stehkragen Gibt es wahlweise eng anliegend oder weit geschnitten. Vorteil: Er lässt einen langen Hals optisch kürzer erscheinen.

Rollkragen Besteht aus einem schlauchförmigen, langen Kragen, den man umschlägt. Roll­kragenpullover aus fein gestricktem Kaschmir oder Alpaka wärmen im Winter nicht nur den Hals, sondern sehen auch noch ziemlich edel aus.

V-Ausschnitt Universell einsetzbar: Darunter kann man sowohl T-Shirts mit Rundhals-Ausschnitt, Henley-Shirts (mit Rundhals und zusätzlicher Knopfleiste am Kragen) als auch Modelle mit V-Neck tragen. Auch gut: Kombinieren Sie den V-Pullover zum Polo-Shirt oder zu Hemd und Krawatte.

Polokragen Gewissermaßen das elegante Upgrade des Rundhals-Kragens – wirkt aber nicht so förmlich wie der eines Oberhemds.

Schalkragen Kommt nicht nur beim Smoking-Jackett, sondern auch bei Cardigans und Pullovern vor. Verleiht Oberteilen eine elegante Note. Nette Eye­catcher sind Details wie Knebelknöpfe am Kragen.

U-Boot-Ausschnitt Darunter versteht man einen breit gezogenen, ovalen Kragen. Dieser ist ideal für lässige Sommer-Pullover. Einen maritimen Look erhalten Sie beispielsweise mit blau-weiß oder blau-rot gestreiften Ringel-Pullis.

Seite 14 von 17

Sponsored SectionAnzeige