Sprtlicher Schick: Lacoste

Felipe Oliveira Baptista, Design-Chef von Lacoste
Felipe Oliveira Baptista, Design-Chef von Lacoste

Es war das Markenzeichen der Popper in den 80ern. Seit 2002 Christophe Lemaire Creativ-Chef wurde, schwimmt das kleine Krokodil wieder ganz vorn mit. Im Herbst 2011 nimmt Felipe Oliveira Baptista das Design-Ruder in die Hand 

Wer steckt dahinter?

Der französische Designer Christophe Lemaire, geboren1965,war von 2002-2010 Creative Director von Lacoste. Zuvor war er für Christian Lacroix tätig. Seit Herbst 2011 ist der gebürtige Portugiese Felipe Oliveira Baptitsa neuer Design-Chef. Die Firma war bis 2012 in Familienbesitz und ist jetzt in Händen der Maus Frères Holding der Schweiz.

Wie fing es an?
Der Tennisspieler René Lacoste gründete das Label im Jahr 1933. Das erste Stück war ein Tennishemd, das quasi als der Vorreiter des typischen Polohemds gilt. Chefdesigner Lemaire, der vorher schon bei Thierry Mugler und Yves Saint Laurent arbeitete, ist seit Mai 2001 bei Lacoste. Größte Inspirationsquelle für ihn ist die Musik. Er selbst bezeichnet seinen Stil als grafisch, puristisch und präzise.

Was ist typisch für das Label?
Lacoste ist vor allem für seine Klassiker sehr beliebt: Tennisröcke, Polohemden, Collegepullover – und natürlich überall gut sichtbar das Krokodil-Logo aufgestickt.

Was machte das Label berühmt?
Das typische Lacoste Poloshirt ist immer noch das begehrteste Teil des Labels. 25% des Gesamtumsatzes wird nur durch den Abverkauf des Klassikers erwirtschaftet.

Infos im Internet unter
lacoste.com

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