Lauf-Alternative: Laufen auf dem Band

Laufen auf dem Laufband hat einige Vorteile
Laufen auf dem Laufband bietet sich etwa nach Verletzungen an

Ob Berglauf- oder Reha-Training: Auf dem Band ist alles möglich

Kaum jemand, der regelmäßig im Freien läuft, steigt freiwillig aufs Laufband. Schade eigentlich! Denn die Indoor-Variante hat viele Vorteile. „Das Laufband
ist wetterunabhängig und ideal, wenn es draußen extrem warm, kalt oder der Boden vereist ist“, erklärt Andreas Schamott, Laufband-Experte von Life-Fitness, dem weltweit größten Hersteller von Fitness-Geräten.

Gut nach Verletzungen
Außerdem ist das Training zu Reha-Zwecken sehr gut steuerbar. „Wer etwa nach einer Verletzung so lange wie möglich trainieren will, der kann einfach vom Band steigen, wenn es nicht mehr geht – und steht nicht verloren im Wald“, sagt der Fachmann. Ein weiteres Trainingsplus ist die Möglichkeit der Gelände-Simulation: Bei vielen Laufbändern lässt sich inzwischen eine Steigung bis auf zirka 15 Prozent einstellen. Schamott: „Wo sonst findet man auf die Schnelle eine so konstante Steigung für sein Berglauf-Training?“

Damit sich der Körper an die erhöhte Belastung gewöhnen kann, sollten Sie nicht mehr als drei Prozent Steigung auf einmal hinzufügen. Wer das Laufband für sich entdeckt hat, der kann an Wettkämpfen teilnehmen, bei denen zum Beispiel in zwei Stunden möglichst viele Kilometer zurückgelegt werden müssen. Hören Sie sich einfach in Studios oder Vereinen um.

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