Erfolgsgeschichten: Diese 6 Leser haben erfolgreich abgenommen

Weight-Gainer für Hard-Gainer
Ein Leser trainierte sich sogar ein Sixpack an

Hier finden Sie Berichte von Lesern, die im Kampf gegen die Pfunde Erfolg hatten

Die Erfolge unserer Leser zeigen uns, dass Abnehmen und Gewicht halten möglich ist. Sie finden sicher so manche Anregung, viele Tipps und vor allem Ansporn und Motivation zum Durchhalten. Ändern auch Sie Ihr Leben und erzählen Sie uns anschließend Ihre Erfolgs-Story.

... wir sind mit dem Radel da!
Günther ist leidenschaflicher Biker geworden und nimmt regelmäßig an den HEW Cyclassics in Hamburg teil

Erfolggeschichte von Günther Harris: 12 Kilo leichter

Mein Gewicht letztes Jahr im Frühjahr lag bei über 90kg bei 173 Zentimeter Körpergröße. Ich hatte einen BMI von über 27! Vor einem Jahr habe ich dann eine Elixia Card bei Mens Health gewonnen. Die Initialzündung etwas für meinen Körper zu tun, hatte ich sowieso schon, da ich im Frühjahr sehr krank gewesen war.

Im Kühlschrank ist nun keine fette Wurst mehr und die Kiste Bier und Cola ist auch nicht mehr im Haushalt. Außerdem war ich ein echter Schokoladenjunky. Rittersport und Milka Schokolade habe ich pro Tag zwischen 150g und 250g gegessen. Ebenso dazu Kuchen und Eis.

So oft wie möglich (mindestens zweimal die Woche) fahre ich jetzt mit dem Rad in die Firma, was sehr viel gebracht hat. Allein dadurch purzelten schon die Kilos. Jetzt wiege ich 78 Kilo und habe einen BMI von 25,4. Sogar einen Sixpack kann man im Ansatz schon leicht erkennen. Den Elixia Vertrag habe ich nun verlängert mit dem Ziel, auch etwas mehr gymnastische Übungen zu machen.

Mein Ernährungsplan ist mittlerweile recht ausgewogen. Ich esse Obst, Gemüse, Fleisch. Aber ich koche auch manchmal einen leckeren Braten mit Soße (!) und gönne mir auch ab und zu etwas Süßes. Was völlig fehlt, ist Alkohol und die Scheibe Brot mit Mettwurst am Abend. Außerdem gibt´s bei mir keine Chips und Erdnüsse mehr. Mein Frühstück besteht morgens aus einem Müsli mit frischem Obst und zwei Bechern grünen Tee. Und pro Woche benötige ich eine Kiste Selter (zwei Personen = Sechs Liter pro Person). In der Firma steht überall eine Flasche Wasser herum. Und statt Naschkram esse ich Obst.

75 Kilo sind mein Ziel und kommendes Jahr möchte ich eine Alpendurchquerung von Füssen zum Gardasee absolvieren. (Die letzten Kilos sind die schwersten, weil „Mann“ statt Fett ja nun Muskelmasse aufbaut und die ist schwerer als Fett.)

Auch meine Frau, die von Natur aus sportlicher gewesen als ich, geht jetzt in unser "Rehazentrum". Sie hat nämlich schon Bandscheibenvorfälle (Reiterin) gehabt. Seit sie Sport macht hat sie keinerlei Rückenprobleme mehr. Somit ist sportliche Aktivität in der Freizeit mehr angesagt , als abends zusammen essen zu gehen. Mens Health lese ich gern weiter, denn die Tipps sind super, will einer mich begleiten auf der Transalp? Gruß, Günther Harries

Erfolggeschichte von Johannes Fischer: Von 107 auf 89 Kilo

Ich habe innerhalb der letzten drei Monate 18 Kilo abgespeckt. Von 107 auf 89 Kilo um genau zu sein - bei 1,94 m Körpergröße. Noch vier bis sechs Kilo möchte ich schaffen. Mein Erfolgsrezept: Zunächst arbeitete ich die ersten zwei Monate meines Abnehmsprints als Ferienarbeiter in der Bremsscheiben-Gießerei von DaimlerChrysler. Ein optimaler Start, denn mehr Kalorien-verbrennen pro Tag geht fast nicht.

Acht Stunden Hardcore-Schuften und Hitze ohne Ende. Als ich das merkte, wie schnell ich abnahm, witterte ich die Chance meines Lebens und startete durch. Auf meine Gesundheit achtete ich dabei wenig, denn ich wusste, ich würde mich leichter viel wohler fühlen und dass war mein Ziel.

Ich stellte meine Ernährung zunächst auf ein Minimum zurück und aß nur, wenn ich Hunger hatte - und dann so wenig wie möglich. Mein Speiseplan bestand nur aus Knäckebrot pur, Zwieback pur oder Reisscheiben pur. Nur einmal am Tag gönnte ich mir eine warme, kalorienarme Mahlzeit. Dabei achtete ich darauf, täglich nicht mehr als 1000 Kalorien zu mir zu nehmen. Ich achtete auch darauf, hauptsächlich vor der Arbeit zu essen und nichts mehr, wenn ich nach Hause kam. Getränke waren für mich nur ein Glas fettarme Milch am Morgen und sonst Mineralwasser ohne Kohlensäure.

Als ich bei der Gießerei aufhörte, wusste ich, dass es so nicht mehr lange weitergehen konnte, und plante um. Ich meldete mich im Schwimmsportverein an, wo ich jetzt täglich 1000 Meter schwimme, abwechselnd Brust und Kraul. Außerdem gehe ich jeden zweiten Tag laufen. Mittlerweile fühle ich mich topfit.

Ich nehme noch immer nur 1000 Kalorien täglich zu mir, aber habe eine gesündere Möglichkeit dafür gefunden: Obst. Eine Banane maximal, vier Kiwis, Wassermelone unbegrenzt, mein Glas Milch am Morgen und eine warme Mahlzeit wie z.B. gebratene Hühnerbrust mit Salat oder eine Pilzpfanne. Das Alles hat mich fast nichts gekostet außer einer neuen Schwimmbrille und ab und zu teures Obst. Vielleicht ist es nicht so gesund, was ich da treibe. Aber ich bin nahe an meinem Traumgewicht und fühle mich mittlerweile tausendmal besser als je zuvor. Mit freundlichen Grüßen, Johannes Fischer

Was für ein Bauch!
Marco Steiner ist nach zehn Monaten Training stolzer Besitzer eines Sixpacks. Und er schwört auf die Masai-Schuhe

Erfolggeschichte von Marco Steiner: Sixpack in 10 Monaten

Vorweg: als Leser Ihres Magazins danke ich Ihnen für die vielen tollen Trainingstipps! Ich freue mich zudem über die Aktion "Bauch weg", denn nun komme ich ´mal dazu, über meinen Trainingserfolg zu berichten.

In den vergangenen zehn Monaten konnte ich ganz ohne Fitnessstudio eine Wampe in ein leichtes Sixpackverwandeln, obwohl die obersten zwei Segmente bei mir anatomisch bedingt sehr klein sind. Die Grundpfeiler dafür waren und sind neben regelmäßigem Studium Ihres Magazins eine Ernährung nach der Montignac-Methode (wobei nicht nach Phase 1, da würde die Power fürs Training fehlen) sowie ein vielfältiges Training, welches für mich selten ein Muss darstellte - die Motivation stimmt...

Meine Geheimwaffe gegen die letzten Wabbel ist seit neustem Intervalltraining mit Seil und MTB im Wald. Die MTB, die Masai-Schuhe, waren die Investition des Jahres! 270 Schweizer Franken, nicht allzu billig, dafür aber mit Video und Einführungskurs. Dank den MTB werde ich wohl auch im Alter schmerzfrei joggen können, denn damit erleidet der Körper viel weniger starke Schläge und als Bonus wird der Rumpf intensiver trainiert als bei normalen Laufschuhen. Eine gute Haltung gibt es obendrein. Da könne sogar stark Übergewichtige an Jogging denken - korrekte Technik vorausgesetzt! Gruß, Marco aus der Schweiz

Erfolggeschichte von Christian Lindner: 22 Kilo in 10 Monaten

Ich habe es fast geschafft. Um mein Traumgewicht von 70 Kilo zu erreichen, sind es nur noch vier Kilogramm. Wie ich es geschafft habe, bei einem Startgewicht von 96kg bei 1.76 m im September vergangenes Jahr?

  1. Liebe geht ja bekanntlich durch den Magen. Also, ich habe durch eine gescheiterte Beziehung fast zwei Wochen nur sehr wenig essen können.
  2. Etwas mehr Bewegung: zweimal die Woche 30 bis 45 Minuten laufen
  3. Anschaffung einer Workout-Station und Hanteln (in Verbindung mit eurem Heft motivierender als jedes Fitnessstudio, da ich nicht mehr von zu Hause ins Studio musste, das war echt lästig).
  4. Eine kleine Ernährungsumstellung, dank der vielen Tipps im Magazin.

Fazit: 22 Kilo in zehn Monaten. Und was den BMI angeht: von 31 auf 23.8. Und wie gesagt, ein Riesenlob. Macht weiter so!!!! Mit freundlichen Grüßen, Christian Linder

Erfolggeschichte von Markus Koeppel: 12 Kilo sind runter

Nachdem ich jahrelang immer so zwischen 67 kg und 70 kg lag (bei 1,73 m Größe) bin ich während der ersten Schwangerschaft meiner Frau einfach mitgeschwangert. Am Ende hatte ich knappe 80 kg auf den Rippen. Das Treppensteigen fiel schwer, Sport ermüdete mich schnell und überhaupt hatte ich keine Lust auf körperliche Betätigung. Chips, Nutella, Wein und Bier, und was sonst noch so alles schmeckt und wohl auch ungesund ist, fand ich prima.

Als dann unser Sohn neun Monate alt war (meine Frau hatte zwischenzeitlich schon ordentlich wieder abgenommen - im Gegensatz zu mir), machten wir an der Nordsee Urlaub. Wieder zu Hause sahen wir uns die Bilder an und ich dachte, der Kleine sieht ja echt schnuckelig aus, auch die Frau auf dem Bild sieht gut aus - aber wer ist der Dicke da?

An dem Tag machten meine Frau und ich eine "Diät". Wir ließen einfach die Butter weg, auf dem Brot reichte auch eine Scheibe (Puten-)Wurst statt 5 Scheiben.
Keine Schokolade, Kekse, Chips und kein Bier mehr. Die erste Woche tat sich nichts, in der zweiten Woche waren drei Kilo weg, in der dritten und vierten Woche verlor ich jeweils nochmals gut zwei Kilo.

Mit 73 Kilo fand ich mich plötzlich so leicht, dass auch Fußball, Tennis und Laufen wieder (fast) wie von alleine ging. Nach weiten zwei Wochen war ich wieder bei meinen gewünschten 68 Kilo. Hungern musste ich nicht - außer an den ersten drei Abenden, denn zwei Knäckebrote mit Frischkäse und etwas Marmelade - daran musste ich mich erst mal gewöhnen. Aber das ging schnell. Der Bauch ist seither weg und das war von 3 1/2 Jahren.

Nachdem ich jetzt wieder "leicht" bin, fühle ich mich auch viel ausgeglichener, mache regelmäßig etwas Sport und fing zwischenzeitlich an, meine Muskeln aufzubauen (in geringem Umfang - aber immerhin). Jetzt kann ich auch ´mal etwas über die Stränge schlagen, ohne dass sich die Waage durchbiegt - und das ist richtig toll. Gruß, Markus

Thomas Zimmermann: Leserbrief: 23 Kilo wegtrainiert

Auch ich habe es geschafft. Nach meiner Heirat vor gut 6 Jahren nahm ich langsam aber sicher immer weiter zu. Bis zu einem Höchstgewicht von 98 kg bei einer Größe von 178 cm. Puh, entschieden zu viel. Den Kick bekam ich dann als ich gemeinsam mit meiner Frau und meinem Sohn ein Familienfoto machen ließ. Das Ergebnis war der Horror. Ich sah aus wie ein Schwein. Jetzt reicht's !

Ich meldete mich mit meiner Frau in einem Fitnessstudio an und begann meine Ernährung fettarm zu gestalten. 2 x pro Woche ins Fitnessstudio und dazu noch so oft wie möglich joggen. Am Anfang 200 Meter, doch mit der Zeit wurde die Strecke immer länger. Und die Pfunde purzelten. Meine Frau hatte etwas mehr Probleme und meldete sich zur Unterstützung bei den Weight Watchers an. Die Euphorie mit dem Fitnessstudio ließ allerdings langsam nach. Wir hatten zu dem Zeitpunkt ein Baby zu Hause und ich arbeite im Schichtdienst. Da ist der Gang ins Studio nicht immer so einfach. Ich beschloss mir langsam aber sicher ein eigenes kleines Studio einzurichten. Ergometer, Stepper, Crosstrainer, Hantelbank und ein Kettlertrainingscenter. Alles da und keine Ausreden mehr. Und es funktionierte.

Ich wurde zum Sportjunkie. Nichts desto trotz bin ich so oft wie möglich raus in den Wald um mein Kilometerpensum abzureissen. Mittlerweile waren 15 bis 20 km kein Problem mehr. Der Start der ganzen Aktion ist nur gut 2 Jahre her. Seit einem Jahr halte ich mein Gewicht. Das liegt nun bei 75 kg.

Ich hatte eine Phase da wollte ich immer mehr abnehmen bevor ich gewarnt wurde so weiter zu machen. Ich hab’s geschafft. Sport gehört nun zu meinem Leben wie die Luft zum Atmen. Fettarme Ernährung, Obst und Gemüse sind meine Leibspeisen. An Schokolade kann ich immer noch schlecht vorbei gehen. Mach ich aber auch nicht. Ich esse fast alles was ich will , nur nicht mehr so viel. Auch fettige Burger und ein Bier sind drin. Hin und Wieder. Nur der Sport, der muss sein, sonst geht’s wieder aufwärts. Ich kann euch sagen, das war geil Jeanshosen in Größe 30 statt 38 zu kaufen. Enge T-Shirts in M als Säcke in XL.

Einen kleine Schönheitsfehler gibt’s noch. Ich habe immer von einem Waschbrett geträumt. Trainiere wie ein Irrer ( Nach euren Anleitungen ), doch ein Rest Bauchfett ist immer noch da. Dazu kommt, dass die Haut etwas runzelig geworden ist. 23 kg sind ja auch nicht ohne. Am Oberkörper habe ich für meinen Geschmack noch zu viel Fett.

Ich war auch schon bei einem Arzt damit, der sagte mir das ich einen Schaden hätte und stolz auf das Erreichte sein sollte. Er riet mir massiv von einem chirurgischen Eingriff ab, den ich zeitweise in Betracht gezogen hatte. Ich sähe sehr gut aus, und solle so bleiben wie ich bin. Das war für mich der letzte Grund die Operation ins Reich der Fabel zu verabschieden.

Ich trainiere weiter um das Bestmögliche für mich zu erreichen. Im Übrigen hat meine Frau auch 12 kg abgenommen und hält ihr Gewicht nun auch bereits seit einem Jahr. So das war’s, ich hoffe ich konnte anderen Mut machen, die immer wieder scheitern. Es geht, 100%ig! Man muss nur wollen. Im Moment habe ich ne richtige Krise, da ich mir einen Bänderriss im Sprunggelenk zugezogen habe und Sport nicht möglich ist. Zumindest nicht jeder. Krafttraining für den Oberkörper und den Bauch mache ich trotzdem.

Ich habe für die 23 kg gut 15 Monate gebraucht. Mit Stillständen mittendrin. Das kannst du auch. Es ist toll, man wird ein anderer Mensch ! Viele Grüsse aus Hürth bei Köln, Th. Zimmermann

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