Machen Sie mal langsam – im Bett!: Slow Sex

Männern kann es oft nicht schnell genug gehen – auf der Karriereleiter, hinterm Steuer oder im Bett. Beim Sex lohnt es sich aber Zeit zu nehmen. Eine Anleitung zum Slow Sex

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Anregende Distanz: Annäherung im Schwimmbad

Lauras Beine öffnen sich wie eine Schere. Mit jedem Zug, den sie im Schwimmbecken macht, gestattet sie mir für die Dauer eines Wimpernschlags freie Sicht. Nur die flachen Wellen trüben den Ausblick ein bisschen. Ihr Höschen und ihr Bikini-Oberteil liegen in der Umkleide, meine Badeshorts ebenfalls. Mein anfängliches Zögern, erstmals eine Saunalandschaft zu besuchen, habe ich schlagartig vergessen. Laura scheint meine neugierigen Blicke genau zu spüren.

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Wasserspiele: Neckereien im Wasser

In einer geschmeidigen Bewegung dreht sie ihren Körper auf den Rücken, und für drei bis vier Züge gibt das Wasser ihre festen Brüste frei. Ihre Schenkel holen mit jedem Schlag ein kleines bisschen weiter aus. In mir steigt Hitze auf, die das Wasser wie eine heiße Quelle brodeln lassen müsste. Am liebsten würde ich jetzt alles und jeden um uns herum ausblenden und ansatzlos in sie hineingleiten.

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Annäherung: Das Vorspiel hat begonnen

Stattdessen schwimme ich rüber zu meiner Liebsten, die inzwischen am Beckenrand angekommen ist, und flüstere ihr ins Ohr, was ich heute noch mit ihr vorhabe. Als kleine Anzahlung liebkose ich ihren Nacken mit sanften, saugenden Küssen. Sie seufzt leise und fragt mich, ob ich mit ihr in den Whirlpool komme. Ohne meine Antwort abzuwarten, drückt Laura mir kurz ihren mit Bikini-Streifen verzierten Hintern entgegen und hebt ihren makellosen Körper mit einem Schwung aus dem Wasser, um ihn nur wenige Schritte weiter in einem der kleinen Becken wieder verschwinden zu lassen. Das Vorspiel hat begonnen. Und weil ich spüre, wie mein Kopf diese Information gerade in Richtung Lendengegend weiterleitet, warte ich lieber noch ein paar Minuten, bis ich Laura folge.

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Menschliche Massagedüse: Prickelnde Stimmung im Whirlpool

Im Whirlpool prickelt's gewaltig, nicht nur wegen der Massagedüsen. Wir sind allein, sitzen uns schräg gegenüber, die Arme entspannt auf den Beckenrand gelegt. Durch die sprudelnde Wasseroberfläche hindurch können Außenstehende höchstens erahnen, was sich darunter abspielt: Laura muss ihre langen, schlanken Beine nicht mal komplett strecken, um ihre Zehen an den Innenseiten meiner Oberschenkel entlanggleiten zu lassen – bis ihr Fuß an die empfindliche Stelle gelangt, wo sich die weiche Haut unter den behutsamen Bewegungen ihres Spanns zusammenzuziehen beginnt.

Anregende Ferne: Heiße Andeutungen

"Ein kleiner Vorgeschmack auf später", sagt sie und lässt mich anschließend wissen, wo sie der Massagestrahl aus einer der Düsen gerade trifft. Dabei legt Laura einen Blick auf wie Dita von Teese. Die prickelnde Umgebung, kombiniert mit dieser Frau und dem, was sie mit mir macht, lässt mich unruhig hin und her rutschen.

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Veränderung: Draufgänger war einmal

Früher war ich eher ein Freund von schnellen Nummern und hätte in einem solchen Moment sofort nach einer ruhigen Ecke gesucht, um es Laura mal so richtig zu zeigen. Tatsächlich habe ich es vor ein paar Jahren mal im Whirlpool eines Thermalbades getrieben. Der Höhepunkt bestand allerdings nicht in einem Orgasmus, sondern in einem dreimonatigen Hausverbot und einem überzeugenden Vortrag über die Körpersäfte von Badegästen in öffentlichen Thermen. Peinliche Nummer!

Vorgeschmack: Appetitanregend

Gegen unsere kleine, appetitanregende Maßnahme hier und heute lasse ich allerdings keine Einwände gelten. Es sieht ja keiner. Und obwohl Lauras kurze, wie zufällig wirkende Berührungen meinen Körper elektrisieren, wird er sich nicht hier entladen. Nicht im Whirlpool, nicht in der Sauna und auch nicht in der Umkleidekabine. Nein, wir lassen es heute bewusst langsam angehen. Das erste und einzige Mal, dass wir beide uns heute beeilen, ist auf dem Weg nach Hause.

Genießer: Haben Sie länger was vom Vergnügen...

Im Trab hat man länger etwas vom Ritt als im Galopp. Wenn ich also die Zügel in die Hände nehme, lasse ich es hin und wieder gern ganz ruhig angehen. Das bedeutet dann: nicht gleich in die tiefsten Tiefen vordringen. Slow Sex meint nichts anderes als warten zu können. Die Vorfreude auf das, was kommen wird, ist riesig. Sie regt meine Fantasie an und steigert die Begierde ins Unermessliche.

Kerzen und Massageöl: Erotische Utensilien

Für die richtige Atmosphäre zu Hause sind Musik, verschiedene Sorten Massageöl und Kerzen hilfreich. Erstere habe ich sehr sorgfältig ausgewählt, denn nichts ist für langsamen, gefühlvollen Sex unpassender als ein fordernder Rhythmus im Takt einer Nähmaschine. Ich kenne kaum eine bessere Schlafzimmermusik als das Album "Moon Safari" von Air. Selbstverständlich vergesse ich nicht, die Repeat-Funktion einzuschalten, denn wir werden lange beschäftigt sein.

Keine Teelichter: Die Regeln des Kerzenscheins

Auch bei Kerzenschein gibt’s Einiges zu beachten. Sicher, es sieht schön aus, wenn der Boden komplett mit Teelichtern bedeckt ist. Aus folgenden Gründen entscheide ich mich aber dagegen: 1.) Bis ich das letzte Teelicht angezündet hätte, wäre das erste längst erloschen – wie Lauras Lust. 2.) Zu hell! Würde der benachbarte Fußballclub sein Flutlicht direkt auf unser Schlafzimmer richten, ergäbe das eine ähnlich unromantische Beleuchtung. 3.) Zu viele Kerzen erzeugen eine Höllenhitze, und ich will nicht schon schwitzen, bevor ich mich überhaupt bewegt habe. 4.) Ein auf den Boden geworfenes Kleidungsstück würde einen Feuerwehreinsatz auslösen. 5.) Wer soll die Lichter am Ende ausblasen? Mein Plan: 4 Stumpkerzen aus Bienenwachs (brennt länger) in einem Abstand von zirka zwei Metern zum Bett verteilen. Auf diese Weise erzeuge ich ein romantisches, weiches Licht, in dem auch mein Körper besser dasteht (Laura bräuchte es nicht).

Annäherung: Neues Kennenlernen

Langsam, beinahe schüchtern bewegen sich unsere Gesichter aufeinander zu. Ich nippe vorsichtig an ihren vollen Lippen, sauge sie sanft ein, gebe sie wieder frei und weiche nur minimal zurück, so dass Laura mir entgegenkommen muss, wenn sie mehr will.

Kennenlernen: Erkunden Sie ihren Körper

Sie will. Langsam lässt sie ihre Zunge in meinen Mund gleiten, der gerne auf die lutschenden Bewegungen eingeht. Frauen stehen darauf, ausgiebig zu küssen, vor allem aber darauf, geküsst zu werden, nicht nur während des Vorspiels. Meine linke Hand stützt behutsam ihren Kopf, während meine rechte schon mal damit beginnt, ihren Körper zu erkunden.

Ausgiebige Küsse: Kein Gefummel, sondern Erotik

Es gibt kein wildes Gefummel, so wie auf einer Klassenfahrt, keine hektischen Bewegungen, weil ich Laura im Stehen entblättere. Das ist einfacher als im Liegen oder im Sitzen und wirkt nicht so ungeduldig. Mit jedem Knopf, den ich an ihrer Bluse öffne, küsse ich ausgiebig ihre Haut, die darunter zum Vorschein kommt. Dabei taste ich mich langsam von ihrem Bauchnabel über die Brust und den Hals bis zu den Schultern vor, über die ich ihre Bluse abstreife. Mit einem gezielten Griff befreie ich sie von der letzten Umhüllung, die ihre Brüste bedeckt.

Knisternde Stimmung: Genießen Sie das langsame Ausziehen

Dabei lasse ich den Stoff langsam über ihren Körper wandern. Meine Fingerspitzen umkreisen ihre Nippel, die hart und rot hervorstechen, als wollte ich etwas Puderzucker auf eine Süßspeise streuen. Ich stehe hinter Laura und lasse meine Hände von den Bergen ins Tal fahren, wo sie zuerst einen Knopf und dann einen Reißverschluss öffnen.

Ausziehen!: Pellen Sie die letzten Kleidungsstücke vom Körper

Ich gehe in die Knie, pelle die Jeans von ihrem Körper und küsse wieder ausgiebig ihre nackte Haut: Po, Oberschenkel, Kniekehle. Bevor ich Laura vollständig entkleide, schlüpfen meine Finger unter den Bund ihres Höschens und zeichnen links und rechts den Rand des schmalen, flaumigen Balkens nach, der ihren Venushügel ziert. In einer einzigen, fließenden Bewegung schiebe ich ihren Slip so weit herunter, bis er schließlich ganz von selbst an ihren Schenkeln zu Boden gleitet.

Hüllen fallen lassen: Lassen Sie sich langsam ausziehen

Dann beginnt Laura damit, mich aus der Kleidung zu schälen und meinen Körper sanft zu liebkosen. Immer wieder treffen sich unsere Münder zu einem leidenschaftlichen Tanz. Als ich nur noch in Shorts vor ihr stehe, gleitet Laura an mir herunter, bis sie auf der Bettkante Halt findet und den letzten Knopf öffnet – und ihren Mund.

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Austausch: Spüren Sie ihren Atem

Ich spüre erst ihren warmen Atem, dann ihre Lippen, danach ihre Zunge. Ich ziehe scharf Luft ein, atme dann mit einem tiefen Seufzer wieder aus und sehe hinunter. Dort treffen sich unsere Blicke. Als Laura Tempo und Intensität erhöht, ziehe ich mein Becken zurück. Nur Geduld!

Verzögerungstaktik: Zögern Sie Ihre Ejakulation heraus

Die größte Herausforderung bei unserem Slow-Sex-Experiment wird es sein, meinen Orgasmus hinauszuzögern. Einer meiner Kumpels denkt, wenn er beim Sex seine Erregung zügeln will, an Gollum aus "Herr der Ringe". Wenn’s denn hilft, bitte schön! Bei mir funktioniert es, indem ich zurückziehe oder innehalte. Später, wenn wir vereint sind, klappt es am besten, wenn ich den Muskel anspanne, der den Harndrang abklemmt. Die Kontraktion geht zudem mit einem deutlich spürbaren Zucken einher, das für Laura die reinste Wonne bedeutet.

Steigerung der Lust: Mit verbundenen Augen

Vorsichtig drück ich Laura nach hinten auf das Bett, drehe sie auf den Rücken und verbinde ihre Augen mit einem Tuch. So kann sie sich voll und ganz auf ihre Empfindungen konzentrieren – auch das gehört zum Slow Sex. Dann kommt das Massageöl zum Einsatz, das für solche Gelegenheiten neben unserem Bett steht. Aus etwa einem halben
Meter Höhe lasse ich einen Tropfen in Lauras Nacken rinnen. Sie stöhnt leise.

Guter Duft: Massageöl im Einsatz

Die nächsten Tropfen verteile ich nach und nach entlang der Wirbelsäule, jeweils mit kurzen Pausen dazwischen. Nach etwa 4 Ölperlen verreibe ich die Flüssigkeit mit sanften, massierenden Bewegungen. Dabei achte ich darauf, dass Laura sich auf keinen Fall zu sehr entspannt und mir unter den Händen einschläft. Nein, sie soll unter Strom stehen, weiteren Bewegungen entgegenfiebern.

Kräftige Griffe: Entspannung mal anders

Mein Ziel ist es, sie auf eine andere Art zu entspannen, und deswegen leite ich die nächste Stufe ein. Weitere Tropfen bedecken ihren Körper. Ich verteile sie großzügig und packe etwas kräftiger zu. Ich massiere ihren Nacken, den Rücken, knete ihren runden, straffen Po, bis ich mehr will.

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Seitenwechsel: Einmal wenden, bitte

Das glitschige Spiel mit dem Öl möchte ich auf ihrer Vorderseite fortführen. Also fordere ich Laura auf, sich umzudrehen. Sie folgt der Anweisung ohne Widerrede, spreizt Arme und Beine. Ihr vor Erregung glänzender Schoß hat sich bereits wie eine Blüte geöffnet und verlangt nach mehr.

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Hinauszögern: Spannen Sie Ihre Liebste auf die Folter

Aber ich spanne sie noch ein wenig auf die Folter. Die nächsten Tropfen landen auf den Handrücken, den Brüsten und den Schenkeln. Wie Tau legt sich die nach Jasmin duftende Flüssigkeit über ihre erigierten Brustwarzen, wie in Zeitlupe läuft sie an den Innenseiten ihrer Schenkel entlang.

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Stimulierendes Öl: Mit jedem Tropfen steigt die Erregung

Jeder Tropfen, der über ihren kleinen Hügel hinweg immer näher an ihr Lustzentrum fließt, löst ein leichtes Zucken aus, das mir nicht entgeht. Meine Hände gleiten kundig vorwärts, streicheln ihre Innenschenkel und lassen sich dabei reichlich Zeit. Ich weiß, was ich will, und ich weiß, was ich mache.

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Zungenmassage: Berühren Sie sanft ihre Scham

Ich sinke auf die Knie, beuge meinen Kopf nach vorne und lasse meinen warmen Atem ihre Scham streicheln, ehe meine Zungenspitze behutsam über die weiche Spalte hinweggleitet. Laura streckt mir begierig ihr Becken entgegen. Meine Hände legen sich sanft und schmal auf ihre Brüste, während Daumen und Zeigefinger mit den harten Nippeln spielen.

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Richtig zupacken: Die Griffe werden härter

Dann packe ich ein bisschen kräftiger zu und knete, ohne dabei ruppig zu sein. Laura richtet sich auf und streift die Augenbinde ab. "Ich will dich jetzt spüren", flüstert sie und zieht mich auf ihren glänzenden Körper.

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Langsames Vordringen: Sie spürt jede Bewegung

Wie ferngesteuert bahnt sich meine pralle Erregung den Weg und pocht an ihre Pforte, die weit geöffnet ist. Sanft schiebe ich mich ein Stück vor und wieder zurück. Mit jeder Bewegung dringe ich tiefer ein, und jeder Millimeter sendet wohlige Schauer durch mich hindurch.

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Nähe der Verbundenheit: Lassen Sie die Körper eins werden

Unsere Küsse werden immer intensiver, unkontrollierter, feuchter. Laura umklammert meinen Po und zieht mich unter sanftem Druck zu sich heran, bis sich unsere Becken berühren und ich sie komplett ausfülle. Wir umschlingen unsere Körper, pressen die Nahtstelle zwischen uns so fest zusammen, als wären wir mit nur einem Fallschirm aus einem Flugzeug gesprungen.

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Schnelligkeit variieren: Stellungen mit Tempovariation sind am besten

Wir halten bei jeder Bewegung inne, genießen den freien Fall. Ich lasse Laura reiten, danach nehme ich sie von der Seite. Beim Slow Sex sind solche Stellungen am besten, bei denen man langsamer werden, abbremsen kann. Auf der Zielgeraden gebe ich dann den Missionar. Dabei schmiege ich mich so eng wie möglich an ihren warmen, feuchten Körper. Auf die Weise kann ich mit jeder Bewegung zusätzlich ihre Lustperle stimulieren. Und kann spüren, wie Lauras Inneres pulsiert und zuckt und kurz vor der Explosion steht.

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Extase: Gipfel der Erregung

Erst bohren sich ihre Finger in meinen Rücken, dann vergraben sie sich in meinen Haaren und ziehen meinen Kopf zu sich heran. Ihr Mund schnappt nach meinen Lippen, küsst, leckt und saugt völlig unberechenbar. Mein Körper will auf Autopilot gehen und das Tempo anziehen, aber ich bremse ab, auch wenn das einen kurzen
Augenblick lang schmerzt.

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Kurz, kurz, lang: Behalten Sie den Rhythmus bei

Gemächlich ziehe ich mein Becken zurück und drücke es Laura abwechselnd in harten, kurzen und sanften, langen Stößen wieder entgegen: kurz, kurz, lang – kurz, kurz, lang – Sekunden vor dem großen Finale behalte ich diesen Takt bei und vermeide es, die Frequenz zu variieren, damit Laura sich besser konzentrieren kann. „Gleich hast du mich so weit“, haucht Laura, die mich dadurch zusätzlich anspornt. In ihren Augen lodert die Begierde, flackert die Leidenschaft.

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Moment der Extase: Zuckende Erregung

Kurz, kurz, lang. Im Augenblick der Ekstase biegt Laura ihren Oberkörper zu einem Hohlkreuz – kurz, kurz, lang – und schreit ihre Lust heraus. Ihr bebender Unterleib, der sich mir rhythmisch entgegendrückt, lässt es mich ihr nur ein paar Bewegungen später gleichtun. Lauras Inneres zuckt noch, als mein Körper nach dem Höhepunkt schlagartig an Spannung verliert – wie das Gummi einer Zwille, wenn es das Geschoss ins Ziel befördert hat.

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Verzahnt: Die Nähe genießen

Ineinander verzahnt – so bleiben wir liegen, solange es von meiner Seite aus möglich ist. Erst dann nehme ich meine Umgebung wieder ein bisschen bewusster wahr. Das erste Stück der CD läuft bestimmt schon zum dritten Mal, und über einer Kerze, die nicht mehr brennt, schlängeln sich dünne Rauchfäden nach oben, am Bett vorbei.

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Langsam : Start für Runde zwei

Über Lauras glänzender Haut schwebt dominant, aber angenehm der honigsüße, blumige Duft des Massageöls. Wir bleiben eine Weile ruhig liegen, bis ich bemerke, wie Lauras Finger auf meiner Brust nach unten gleiten, als würde sie mir den Weg auf einer Karte zeigen wollen. Dabei drückt sie sich fest an mich, hält mit einer Hand die Augenbinde in die Luft und sagt: "Langsam hätte ich Lust auf eine zweite Runde." Ja gern, aber bitte schön langsam!

Video-Umfrage: Die absoluten No-Gos im Bett

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