Angst vor Spritzen: Männer sind Medikamenten-Muffel

Männer sind Medikamenten-Muffel
Spritzen-Phobie? Damit sind sie nicht alleine: 44 Prozent der Befragten teilen die Angst

Laut einer Umfrage auf MensHealth.de kriegen Männer bei Spritzen, Zäpfchen & Co. ordentlich Muffensausen. Potenzmitteln gegenüber zeigen sie sich allerdings weniger skeptisch

In einer Online-Umfrage auf MensHealth.de erklärten 27 Prozent der Männer, dass Sie Arzneimittel nur einnehmen, wenn sie tatsächlich krank sind, und weitere 20 Prozent nur auf ärztliche Verschreibung. 13 Prozent lehnen die Einnahme von Medikamenten grundsätzlich ab.

Ausgesprochen wählerisch zeigen sich die Männer auch, wenn es um die Art der Medikamenten-Zufuhr geht. So stehen Zäpfchen ganz unten auf der Beliebtheits-Skala: 61 Prozent der insgesamt 1315 Umfrage-Teilnehmer mögen sie "gar nicht gern". Da bei dieser Frage eine Mehrfachauswahl möglich war, folgen Spritzen mit 44 Prozent Ablehnung auf Platz zwei und Infusionen mit 37 Prozent auf Platz drei. Tabletten sind dagegen bei nur 10 Prozent der Männer äußerst unbeliebt. Und Husten- oder andere Arznei-Säfte mögen nur 5 Prozent "gar nicht gern". Immerhin ein Viertel aller Umfrage-Teilnehmer zeigt sich jedoch erstaunlich gleichmütig, wenn es um die Art der Zufuhr eines Medikaments geht. Sie sagen: "Das ist mir egal!"

Eine Ausnahme bei der männlichen  Medikamenten-Skepsis gibt es allerdings: Immerhin 16 Prozent der Männer räumen ein, dass sie ein Potenzmittel  "gern mal ausprobieren" würden.

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