Stress: Mail-Check schlecht fürs Herz

Soziale Netzwerke machen unglücklich
Gar nicht gut für die Pumpe! Wer ständig sein Mail-Postfach checkt, lebt gefährlich

Wer seinen digitalen Briefkasten zu oft checkt, lebt gefährlich. Ständig eintrudelnde Mail-Fluten sollen nämlich gar nicht gut fürs Herz sein

Im Schnitt gucken Arbeitnehmer 36-mal pro Stunde in ihr virtuelles Postfach. Gar nicht gut, wenn man einer neuen Studie Glauben schenkt, die besagt, dass der ständige Blick ins virtuelle Postfach unsere Gesundheit angreift. Konkret gesprochen: Wer häufig seine E-Mails abruft, trägt ein erhöhtes Herzinfarkt-Risiko, so die Forscher der britischen Loughborough University.

Der Kontrollzwang bewirke die Ausschüttung des Stresshormons Cortisol. Das erhöht Puls und Blutdruck und schadet der Pumpe. Bestes Gegenmittel: Das automatische Abrufen der Mails abschalten und nur 3-mal täglich Mails checken und beantworten.

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