Gut gelaufen: Holen Sie sich den Adrenalin-Kick beim Marathon

Durchhalten beim Marathon?
Marathonlauf

Mit 42,195 km ist der Marathon die längste olympische Laufdisziplin in der Leichtathletik

Laufen hat sich in den letzten Jahren vom Trend zum Volkssport entwickelt. Alt und jung schwören darauf.

Beim Laufen oder Walken verbessern sich Herz- und Kreislaufleistung. Fett wird verbrannt und unser Körper schüttet Hormone aus, die uns glücklich und zufrieden stimmen.

Außerdem ist Laufen eine unkomplizierte Sportart, denn alles was man dazu braucht sind gute Schuhe und ein gangbares Gelände.

Wem der gemeine Wald- und Wiesenlauf nicht mehr ausreicht, gibt der Marathon den ultimativen Kick. Immer mehr Läufer trainieren für die Langstreckenläufe.

Gehören Sie auch dazu? Dann kommen hier drei Tipps für ganz besondere Marathon-Strecken.

Wolfgang Heinig
Wolfgang Heinig

Tipps vom Profi

Wolfgang Heinig (52) ist der Bundestrainer für die Marathon-Distanz.

Hier sagt er Ihnen, wo der Hase läuft und wo Sie die schönsten und besten Marathonstrecken finden.

Leistungsfähigkeit

Die Kohlenhydrate aus der Nahrung werden vom Körper zum Teil in Glykogen, zum Teil in Fett umgewandelt und gespeichert. Das gespeicherte Glykogen reicht bei Läufern für eine Strecke von etwa 32 Kilometern. Wenn das Glykogen zur Neige geht, kann der Körper die erforderliche Energie nur noch aus dem gespeicherten Fett beziehen, was meist als dramatischer Ermüdungsschub erlebt wird. Das Training für einen Marathon hat zwei wesentliche Ziele: Mehr Energie aus dem Fettstoffwechsel gewinnen und die Glykogenreserven maximieren, damit der Leistungseinbruch nicht so dramatisch ausfällt.
Weitere Faktoren, die für einen erfolgreichen Marathon entscheidend sind: Körpergewicht und Körperfettanteil, Laufgeschwindigkeit, der persönliche Trainingszustand und die Verpflegung während des Marathons.

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