Men’s Health Tool Test: Massage- und Trainingsrolle im Test

Die Blackroll will Trainingsgerät, Physiotherapeut und Masseur in einem sein. Unser Tester hat geschaut, ob es (aus)hält, was es verspricht.
Übungs-Video: Diese Übungen schlägt Tester Jörn für die Blackroll vor

Die Blackroll will Trainingsgerät, Physiotherapeut und Masseur in einem sein. Unser Tester hat geschaut, ob es (aus)hält, was es verspricht

DAS TOOL Die 30 Zentimeter breite Blackroll aus Kunststoff soll beim Darüberrollen die Durchblutung der Muskulatur anregen und Verklebungen des Bindegewebes lösen. Folgen: schnellere Regeneration, weniger Verspannungen und erhöhte Beweglichkeit.

DER TESTER Jörn Uttermann (Fitness-Praktikant): „Als Crossfitter kenne ich mich mit Muskelschmerzen aus, aber was ich spürte, als ich mich zum ersten Mal mit dem Oberschenkel auf diese Rolle legte, war krass. Die Rolle ist verdammt hart, es tat sehr weh. Zum Glück durfte ich mich gezielt mit Armen und Beinen abstützen und so etwas Druck vom Muskel nehmen. Nach ein paar Tagen abendlichen Rollens war der Schmerz geringer, ich merkte, wie sich die Muskulatur lockerte. Nicht nur zur Entspannung ist dieses Tool prima, auch zum Muskelaufbau. Ähnlich wie bei einem Swiss Ball werden die Übungen intensiver, weil die Instabilität der Rolle die Ausgleichsmuskulatur fordert. Mein Fazit: ein grandioses Tool mit einem verdammt breiten Einsatzspektrum.“

Eine ganz runde Sache: Blackroll-Orange Pro von Dr. Paul Koch, um 30 Euro, www.blackroll-orange.de

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