Entspannung: Massagen gegen Stress

Massieren senkt den Blutdruck
Körperliche Nähe ist gut für Ihre Gesundheit

Anspannung und hoher Blutdruck lassen sich durch liebevolle Berührungen verringern

Gestresste Männer sollten sich offenbar öfters von ihrer Liebsten durchkneten lassen. Denn laut einer US-Studie senken Massagen und andere fürsorgliche Berührungen des Partners Stress und Blutdruck.

Für die Studie untersuchten Forscher vier Wochen lang junge Ehepaare. Eine Gruppe mit 20 Paaren sollte in dieser Zeit bewusst die Nähe ihres Partners suchen (dreimal pro Woche 30 Minuten Nacken, Schultern oder Stirn massieren). Vierzehn andere Paare dienten als Kontrollgruppe.

Ergebnis: Bei den Männern in der ersten Gruppe sanken Stresshormonspiegel und Blutdruck. Zugleich maßen die Forscher einen Anstieg von Oxytocin. Dieses Hormon wirkt beruhigend, so Studienautorin Julianne Holt-Lunstad.

Die Studie wurde von Wissenschaftlern der Brigham Young University in Provo im Bundesstaat Utah und von der University of Utah in Salt Lake City durchgeführt.

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