Acht moderne Frauen. Erst ließen sie sich in erotischen Posen fotografieren, dann verrieten sie, was sie beim Sex erregt – und was nicht.


Ich mag es, wenn mein Partner mich spontan liebt. Wenn wir uns zufällig in die Augen sehen und beide merken, dass der andere scharf ist. Ich will dann, dass er meinen Rock hebt, damit ich seine Männlichkeit spüre.

Wichtig ist, dass er mir zeigt, dass er nur mich will. Dass nur ich seine Begierde befriedigen kann. Es erregt mich auch, wenn ich Leidenschaft und Gier in seinen Augen sehe.

Besonders genieße ich es, wenn ein Mann meinen Körper in den Mittel- punkt stellt und auf seinen Orgasmus verzichtet.

Wenn seine Befriedigung nur darin besteht, dass er mich überall liebkosen darf. Was ich gar nicht mag, ist ein immer gleicher Ablauf, wenn ich immer schon weiß, was als nächstes passiert.

Etwa so: lascher Kuss, ruckzuck ausziehen, danach die Streicheleinheiten für Brust und Hals, dann eindringen. Im schlimmsten Fall achtet er nicht einmal auf meine Reaktion. Da fühle ich mich benutzt.

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