Mental-Typ: Ihr Sport: Yoga

Entspannung ist für Sie gleichbedeutend mit Ruhe. Dabei sind Sie lieber allein, um Rückmeldungen Ihres Körpers zu spüren

Yoga ist mehr als bloßes Körpertraining. Es ist die harmonische Verbindung von Atmung, Konzentration und Bewegungen. So schulen Sie auch die Aufmerksamkeit für den eigenen Körper. Bei Yoga-Übungen stehen zudem immer wieder einzelne Körperpartien im Zentrum. „Durch die gezielte Beanspruchung wird die Entspannung der Muskulatur vorangetrieben“, erklärt Froböse. Yoga schreibt außerdem vor, bestimmte Positionen über eine längeren Zeitraum zu halten – Sie können Ihren Körper also in aller Ruhe wahrnehmen. Durch die gleichzeitige mentale Fokussierung auf die Körperhaltung, die Atmung und ganz bestimmte Muskelpartien breitet sich innerlich Entspannung aus – Sie werden insgesamt gelassener.

Übung bedeutet dabei nicht nur Stellung oder Bewegung, auch die Atmung ist ein zentrales Element beim Yoga. Der Experte: „Wenn Sie richtig atmen, wirkt das sehr entspannend.“ Wer bewusst und richtig atmet, öffnet dabei die Gefäße. Die Sauerstoffversorgung wird so optimiert. Rhythmisches und gleichmäßiges Atmen führt auch zu besseren Konzentrationsleistungen.

So bringen Sie Körper und Geist in Einklang: Schaffen Sie sich eine entspannende Umgebung und lassen Sie sich Zeit. Führen Sie jede Übung bewusst und korrekt aus, am besten nach einer detaillierten Anleitung. Wenn Ihnen dabei unterschiedliche Techniken angeboten werden, wählen Sie die aus, die Ihnen am ehesten zusagt.

Yoga sagt Ihnen nicht so zu, aber Sie wollen unbedingt etwas Meditatives machen? Dann sind Tai-Chi und Qigong echte Alternativen für Sie.

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