Kaufberatung: Merkmale für einen guten Rucksack

Ihr Rucksack muss ein idealer Begleiter sein
Achten Sie beim Rucksackkauf auf Schultergurte und eine gute Polsterung

Trekking-Rucksäcke müssen komfortabel und strapazierfähig sein. Sechs Dinge, auf die Sie achten sollten

1. Deckeltasche
Achten Sie auf eine geräumige Deckeltasche. Sie bietet Stauraum für Energieriegel, GPS, Sonnenbrille oder Handy. Pluspunkt: Ist die Deckeltasche abnehmbar, können Sie diese als Hüfttasche benutzen und so das Rucksackgewicht reduzieren.

2. Schultergurte
Vorgeformte Schultergurte mit guter Polsterung sind Pflicht. Überprüfen Sie bei der Anprobe unbedingt Breite und Länge der Gurte. Es gilt: Die Polster dürfen weder unter den Achseln klemmen, noch an Hals oder Nacken drücken.

3. Kompressionsriemen
Sie bringen das Rucksackgewicht nah an den Körperschwerpunkt. Sie können den Rucksack besser kontrollieren. Zwei Riemen pro Seite sind ein Muss. Besser: Ist der untere Riemen verstärkt, kann er auch als Halterung für Tourenski dienen.

4. Hüftgurt
Ein fester, gepolsterter Hüftgurt erhöht den Tragekomfort deutlich. Checken Sie unbedingt, ob der Gurt Ihre Beinfreiheit einschränkt.

5. Bodenmaterial
Damit Sie auch länger etwas von Ihrem Rucksack haben, sollte der Boden aus abrieb- und wasserfestem Material bestehen. Besonders eignen sich kräftiges Nylon oder Polyamid. Fadenstärke: mindestens 500 Denier.

6. Befestigungen
Damit Sie für alle Bedingungen gerüstet sind: Achten Sie auf Halterungen für Trekkingstöcke und eine Eisaxt. Im Winter wichtig: Befestigungen für Schneeschuhe und Schneeschaufel an der Rucksackfront

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