Ewig Stellungsbeste: So wird's in der Missionarsstellung noch heißer

Die Missionarsstellung
Frauen wünschen sich noch häufiger Sex in der Missionarsstellung

Geht es Ihnen, wie vielen anderen auch so: Die Missionarsstellung ist ein alter Klassiker im Bett, doch die Routine wird auch schnell langweilig.

Die Missionarsstellung ist Dauerbrenner in deutschen Betten.

Wieso also kompliziert, wenn es einfach zum Gipfel geht und laut einer Umfrage von Men's Health, wünschen sich mehr als 30% der Frauen, dass die klassischste aller Sexstellungen öfter im Bett.

Um der Langeweilie nun den Gar auszumachen, haben wir Ihnen hier einen Guide zusammengestellt, der Ihnen und Ihrer Partnerin den Spaß zurück ins Bett bringen kann.

In diesem Artikel:

Sie können mit der Missionarsstellung wahre Kreativität beweisen, denn...

... die Missionarsstellung ist die ursprünglichste und variantenreichste aller Sexstellungen. In der Umgangssprache wird sie auch „Papa-Mama“-Stellung oder „Mann-oben-Frau-unten-Stellung“ genannt.

Obwohl ihr oft das Image des klassischen Blümchensex anhaftet, ist sie bis heute eine der beliebtesten Sexstellungen überhaupt.

Denn, mal ehrlich, hätten Sie es gewusst:

Männer, die sie in all ihren Varianten beherrschen, sind für die Damen alles andere als ein Langweiler im Bett, sondern ein fantastische Liebhaber.

 Frauen stehen auf die Missionarsstellung, das können Sie nutzen

Guter Sex ist für Frauen in der Regel keine Artistik-Perfomance sondern solcher, bei dem sie sich völlig fallenlassen dürfen. In Rückenlage, wie es die Missionarsstellung verlangt, gelingt es ihnen, die Muskulatur zu entspannen, sodass Sie sich auf den Partner einlassen können. 

Außerdem spielen Nähe und Zärtlichkeit für die meisten Frauen eine zentrale Rolle beim Sex.

Hier punktet der Klassiker gleich mehrfach:

Bei kaum einer anderen Sex-Position können Sie einen so intensiven Kontakt zum Partner aufbauen. Ein nicht abreißender Blickkontakt, großflächige Körperberührung und leidenschaftliche Küsse sind für die meisten Frauen ein zusätzlicher Lustfaktor.

Weil die Hände frei sind, ist es beiden Partnern jederzeit möglich, empfindlichen Stellen wie Brust, Bauch, Hals, Venushügel oder Po zu berühren. Viele Frauen behaupten, dass sie sich in dieser Stellung besonders geborgen fühlen, ohne das Zepter ganz aus der Hand geben zu müssen, wenn Sie Ihren Köper dabei gezielt einsetzen.

Statt nur passiv da zu liegen, kann sie beispielsweise ihr Becken anheben oder in Form einer Acht kreisen lassen. Denn, so sehr die Damen diese Sexstellung lieben, so führt das pure Rein-Raus des Mannes doch nur selten zum Höhepunkt, weil die Stimulation der Klitoris bei etwas zu kurz kommt.

Aber dieses Wissen können Sie sich zu Nutze machen:

Beweisen Sie ihr, dass Sie ihre Bedürfnisse kennen und genau wissen, wie Sie sie mit gekonnten Kniffen noch glücklicher machen. Und wenn Sie erst einmal da angekommen sind, öffnet Ihnen die klassische Missionarsstellung die Türen für viele andere Stellungsspielarten.

Die heißen Varianten der Missionarsstellung 

Schon kleine Veränderung können der Liebsten ein intensiveres Gefühl verschaffen. Schieben Sie ein Kissen unter ihren Po. So verändern Sie den Eintauchwinkel Ihres Penis und reiben mit ihren Schambereich an ihrem Kitzler.

Ihr Vorteil der Variante:

Sie können noch tiefer in eindringen und Ihre Hüften umfassen. Wenn Sie zusätzlich Hand bei Ihr anlegen, ist ihr Orgasmus fast immer garantiert.

Mission 1: Winkelmaß beweisen
Schon kleine Veränderung können der Liebsten ein intensiveres Gefühl verschaffen. Schieben Sie ein Kissen unter ihren Po. So verändern Sie den Eintauchwinkel Ihres Penis und reiben mit ihren Schambereich an ihrem Kitzler.

Ihr Vorteil der Variante:

Sie können noch tiefer in eindringen und Ihre Hüften umfassen. Wenn Sie zusätzlich Hand bei Ihr anlegen, ist ihr Orgasmus fast immer garantiert.

Mission 2: Beinarbeit leisten
Sie will die Beine auf Ihre Schultern legen? Lassen Sie es zu! Denn dann will die Liebste sie noch tiefer in sich spüren. Die Chance, in dieser Position ihren G-Punkt zu erreichen, ist besonders hoch.

Und wenn Sie ihr dabei noch tief in die Augen schauen:

Strike!

Mission 3: Gewicht verlagern
Wenn Sie nicht die ganze Zeit auf der Frau liegen, kann sie sich noch mehr entspannen. Sie können Sie entlasten, indem Sie Ihre nach dem Eindringen außerhalb ihrer Schenkel knien und sich mit den Armen abstützen.

Mission 4: Eingang verkleinern
In der klassischen Version der Missionarsstellung stellt die Frau die Beine angewinkelt neben dem Mann ab. Intensiver wird das Sex-Erlebnis, wenn die Liebste die Beine gerade ausstreckt und die Oberschenken fest zusammenpresst.

Ihr Vorteil der Variante:

Die stärkere Reibung sorgt bei beiden für Glücksmomente.

Mission 5: Zepter abgeben 
Gestatten Sie der Liebsten eine aktivere Rolle. Wenn sie den Oberkörper aufrichtet, Ihre Hüfte umfasst und die Beine um Sie schlingt, kann sie ganz bewusst das Tempo und Eintauchwinkel steuern. In dieser Position kann Sie Ihnen herrlich schmutzige Dinge ins Gesicht sagen und Sie haben volle Sicht auf Ihre wippenden Brüste.

Achtung: Wenn Sie zum schnellen Orgasmus neigen, könnten Sie hier schnell zum Zug kommen.

Mehr Sex und weniger Stress dank der Missionarsstellung

Die Missionarsstellung wird zu den Spielarten des Slow Sex gezählt, weil sie wegen des hohen Augen-und Körperkontakt als sehr sinnliche Stellung gilt.

Gerade Paare, die im Alltag sehr gestresst sind und glauben, Sie müssen zu Hause auch noch artistische Hochleistungen nach Anleitung des Kamasutras im Bett vollbringen, sind dankbar über die klassische und unkomplizierte Variante.

Beim Slow Sex nehmen sich die Partner viel Zeit füreinander, massieren, küssen und streicheln sich und können sich so ganz fallen lassen.

Die Missionarsstellung ist ein echter Liebesbooster

Zu guter Letzt, ist die Missionarsstellung für Sie auch eine geeignete Stellung, um Ihre Beziehung zu stärken. Frauen schreiben Männern, die die Missionarsstellung mögen, nicht selten einen treuen und liebenswerten Charakter zu – und dieser Eindruck schadet Ihnen sicherlich nicht für die Beziehung.

Die purste aller Stellungen, stellt Nähe und Verbundenheit zwischen den Partnern her. Besonders gestresste Frauen genießen es, sich in der Missionarsstellung vom Partner führen zu lassen.

In dieser Position können Sie außerdem direkt an den Augen und der Mimik Ihrer Partnerin ablesen, ob Sie Spaß hat. Die Missionarsstellung bietet sich als optimale Ausgangsstellung an, um der Frau zu Beginn des Aktes, ein entspanntes Gefühl zu vermitteln.

Wissen Sie was das Beste daran ist?

Sie haben volle Sicht auf die Schokoladenseite Ihrer Liebsten – damit kann Mann doch gut leben.

 5 Kuriose Fakten über die Missionarsstellung

  1. Die Missionarsstellung ist die meist praktizierteste Stellung in der Ehe. In der berühmten Kinsey-Studie nannten 9 von 10 verheirateten Frauen diese Stellung als meist ausgeübteste
  2. Schon frühe Höhlenmalereien zeigen Menschen beim Sex mit zugewandtem Gesicht. Die Missionarsstellung ist demnach mit hoher Wahrscheinlichkeit eine der frühest praktiziertesten Stellungen
  3. Nur wenige Tierarten begatten sich in der Missionarsstellung, zum Beispiel Hamster, Gürteltiere und einige Primaten wie Orang-Utans und Bonobos
  4. In der US-Hauptstadt Washington D.C. ist die Missionarsstellung die einzige erlaubte Sexstellung. Alle anderen Stellungen stehen unter Strafe
  5. In größter Konkurrenz zur Missionarsstellung stehen in der Beliebtheitsskala die Doggy-Stellung und die Reiter-Stellung

Sponsored SectionAnzeige