Powereffekt Kampfsport: Mit Boxen Kraft und Tempo trainieren

Mit Boxen Kraft und Tempo trainieren
Mit Boxen bekommen Sie einen belastbaren Bauch

Den durchtrainierten Rumpf eines Boxers haut so schnell nichts um. Den Läufer hält eine starke Mitte länger auf Kurs

Es gibt nicht viele Sportarten, in denen so um-fassend trainiert wird wie beim Boxen. Arthur Abraham ist das beste Beispiel: Er ist trotz Muskelmasse blitzschnell. Im Zentrum des Zusammenspiels von Kraft und Tempo: der Rumpf.

"An Schlägen ist der ganze Körper beteiligt, alle Kräfte laufen über den Rumpf", so Abraham. Eine austrainierte Mitte ist auch beim Laufen entscheidend – die hält Sie bei jedem Schritt im Gleichgewicht, bringt Arm- und Beinbewegung in Einklang. Dass Krafttraining zu der Ausdauersportart Laufen nicht passt, ist schlicht falsch – Schnelligkeit und Ausdauer lassen sich ohne den Einsatz von Kraft und Koordinationsvermögen nicht umsetzen. Das gilt nicht nur für das Laufen, sondern ganz allgemein. Auch beim Boxen, und deshalb trainiert Linksausleger Abraham Kraft, Ausdauer, Schnelligkeit, Koordination und Beweglichkeit im Zusammenhang.

Equipment-Tipp: Boxsack von Hammer

Boxsack von Hammer

"Die eine Fähigkeit kommt ohne die andere nicht aus, und der Rumpf muss alles mitmachen", ergänzt Abraham, der für seine Nehmerqualitäten bekannt ist: Im Jahr 2006 verteidigte er seinen Titel acht Runden lang mit einem doppelt gebrochenen Unterkiefer.

Equipment-Tipp
Boxsack: Neben Springseilen bestes Boxgerät für Läufer. Mit Schlagfolgen möbeln Sie den Rumpf auf und leisten Ausgleichsarbeit am Oberkörper (etwa: Canvas, www.hammer.de, ab 70 Euro).

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