Für Heizer: Mit dem Schneemobil

Mit Schneemobil kommen Sie schnell voran
Schneemobil: Nicht besonders naturnah, aber spaßig

Kanadische Holzfäller lassen Grüßen: So geben Sie mit dem Motorschlitten Gas

Location: Im deutschsprachigen Raum gilt: Ohne Sondergenehmigung muss der Benzin-Bob zu Hause bleiben. Geführte Touren gibt’s im Erzgebirge (Infos unter www.snow-equipment-by-walther.de). Sich einfach draufsetzen und losheizen können Sie nur in Skandinavien oder Kanada.

So geht’s: Aufstehen, Füße auf die Trittbretter stemmen und den Oberkörper bis kurz vor den Lenker schieben. Im Tiefschnee verhält sich das Schneemobil wie ein Boot: Vermeiden Sie dort schnelle Bewegungen, um die Kontrolle zu behalten.

Wie lange dauert’s? Die stärksten Schneemobile (170 PS) packen auch bei extremen Hängen zwischen 100 und 150 Stundenkilometer (das entspricht rund 30 bis 40 Meter pro Sekunde) – je platter der Schnee, desto besser.

Was kostet’s? Für Schneemobile legen Sie zwischen 8.000 und 14.000 Euro hin, teils können Sie die Schneeflitzer auch mieten (rund 60 Euro die Stunde).

Wertung
Pro: kräftiges und wendiges Vehikel
Kontra: per Gesetz meist nur in Sonderfällen erlaubt

Für PS-Fans und kanadische Holzfäller

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