Berg-Patrouille: Mit der kalifornische Bergwacht in der Sierra Nevada

Mit der Lizenz zum Retten
Die Bergstation der Ski Patrol

Helfer-Qualitäten: Mit Skiern unter den Füßen, Dynamit auf dem Rücken und der ständigen Angst vor Lawinen im Nacken

Etwa 5000 Tonnen Schnee hängen über meinem Kopf. Hart gepresst, am Nordhang des Emigrant, einem 2652 Meter hohen Berg in der Sierra Nevada. Ich bin eingeschlossen in eine winzige Schneehöhle, habe gerade genug Luft zum Atmen. Sich darin zu bewegen ist kaum möglich. Durch die eisige Schneeschicht dringt ein wenig bläuliches Licht herein. Das ist alles, was ich von der Außenwelt wahrnehmen kann. Geräusche sind keine zu hören.

So ähnlich muss sich ein U-Boot-Kapitän fühlen, wenn über ihm ein feindlicher Zerstörer kreuzt. Die ausweglose Enge und das Gefühl drohender Gefahr machen aus wenigen Minuten gefühlte Stunden. Sollte der ganze Hang jetzt ins Rutschen kommen, hätte ich ein echtes Problem – dann würde aus dieser Lawinenübung schnell ein Ernstfall werden.

Warum nur habe ich mich darauf eingelassen, an diesem Crashkurs für Ski-Rettung teilzunehmen? Und das hier ist erst der Anfang, die erste Übung. Danach sollen noch drei weitere folgen – wenn ich nicht vorher erfroren bin. Hallo, ist da irgendjemand? Warum kommt bloß kein Schwein und holt mich hier raus?

Hier liegt mal nicht der Hund begraben
Hund Tucker rettet Reporter Rieder

Schnee-Schnüffler: Übung 1 – Lawinenrettung

Redakteur Rufus Rieder ist auf den Hund gekommen. Verschüttet im Schnee hofft er auf vierbeinige Rettung

Tucker ist kein Schwein, sondern ein Golden Retriever. Er nimmt jetzt meine Fährte auf, soll zuerst die auf dem Steilhang verstreuten Skier und Stöcke entdecken und dann kräftig am Schnee schnüffeln. Ich habe mir vorher nie viel aus Hunden gemacht. In der Großstadt gehen sie einem meist auf die Nerven, weil sie ihre Notdurft auf Gehsteigen verrichten. Doch hier in Squaw Valley, in der wilden Sierra Nevada, dürfen Hunde noch ein echtes Hundeleben führen und mehr oder weniger ihrer biologischen Bestimmung folgen.

Die Bären kennen sogar den Fahrplan der Müllabfuhr
Alle Tiere sind in Bestform und leisten Überwältigendes bei der Bergung von Lawinenopfern. Nebenbei kontrollieren sie die Bärenplage. Immer sonntags pirschen sich Schwarzbären an die überquellenden Mülltonnen heran. Die Bären kennen aus jahrelanger Beobachtung den Fahrplan der Müllabfuhr, sie wissen, dass montags geleert wird. Der Sonntag ist also der perfekte Tag für ein Festmahl. Viele Bären verzichten deswegen gar auf den Winterschlaf, denn gerade in der kalten Jahreszeit ist – dank der Feriengäste – die Tafel reich gedeckt.

Wer sonntagabends risikolos seinen Müll hinausbringen möchte, der sollte mindestens einen Golden Retriever oder besser noch einen Akita mitnehmen. Diese japanische Hunderasse ist seit Jahrhunderten schon auf die Bärenjagd spezialisiert. In seiner besonders groß gewachsenen, amerikanischen Zuchtvariante sieht der Akita selbst aus wie ein Bär. Schon ein einziger genügt, um einen Schwarzbären zu verjagen. Im Angesicht eines Teams aus zwei Akitas klettert der Schwarzbär sogar auf den nächsten Baum. „Am besten klappt die Zusammenarbeit der Akitas, wenn ein Weibchen und ein Männchen das Team bilden“, sagt Lel Tone, Mitglied der Squaw Valley Ski Patrol und Besitzerin des Akita-Rüden Kody.

Selten war Hundebesuch derart willkommen

Er bekam den Namen wegen seiner Ähnlichkeit mit einem Kodiak, dem größten Bären der Welt. Für die Bergwacht und die Lawinenrettung sind Kody und seine Verwandten trotz ihres Heldenmutes nicht die richtigen Typen. In Abwesenheit von Bären haut sich der Akita lieber aufs Ohr und streckt alle viere von sich. Deswegen lassen Lel und ihr Kollege, der Hundeführer Pete, heute den Golden Retriever Tucker nach mir suchen. Und tatsächlich, nach den längsten zehn Minuten meines Lebens höre ich ein leises Schnuppern vor dem verstopften Zugang des Schneelochs. Sekunden später scharrt etwas im harten Schnee, dann sieht Tuckers fröhliche Schnauze zu mir herein.

Für Tucker ist das wie Ostern: Er hat das Nest gefunden – jetzt will er die Eier haben. Ich strecke ihm einen Handschuh hin. Tucker zieht daran mit der Kraft eines V8-Pick-ups. Gut, dass es ein stabiler Handschuh ist. Nach einigen Sekunden flutsche ich an die Oberfläche wie ein Neugeborener. Tucker ist stolz wie eine Hebamme. Übung erfolgreich bestanden.

Schlittenfahrt mal anders
Der Rettungsschlitten ist kaum zu kontrollieren

Schlitten-Kontrolle: Übung 2 – Abtransport

Mit dem rasenden Sarg ins Tal: Beim Schlittentransport geht's über Buckel und schwarze Pisten

Zwei Leute braucht die Bergwacht, um einen Verletzten mit dem Rettungsschlitten ins Tal zu bringen. Der Schlitten ähnelt einem Plastiksarg ohne Deckel. Ein Mann hält das Teil vorn an zwei Griffen fest, der andere hinten am Seil. Auch diese Übung führt Lel mit unserer Übungsgruppe durch. Sie ist nicht nur eine der erfahrensten Ski-Patroler in Squaw Valley, sondern auch eine der besten Heli-Ski-Guides weltweit.

Ein Schlittentransport ist eine ihrer leichtesten Übungen. Lel teilt mich für hinten ein. Das freiwillige Opfer liegt fachgerecht verschnürt im rasenden Sarg. Hinten halten ist leichter als vorn“, sagt Lel. „Nimm das Seil in die Hand und fahr einfach hinterher. Um das Gewicht des Schlittens musst du dich nicht kümmern, das kontrolliere ich.“ Ab geht’s mit dem 100-Kilo-Paket die schwarze Piste runter.

Einen ausgewachsenen Elefanten am Rüssel
Von Kontrolle kann nach wenigen Metern keine Rede mehr sein. Lel rast so schnell den steilen Berg hinunter, dass ich selbst ohne Seil Probleme hätte zu folgen. Mit Seil ist es völlig unmöglich, denn jeder Richtungswechsel des vorn Fahrenden verursacht einen gewaltigen Ruck am Seil, so dass man hinten das Gefühl hat, man müsste einen ausgewachsenen Elefanten am Rüssel festhalten. Jumbo schleudert hin und her, während die Skier über viele Buckel hüpfen. Es gibt zwei Möglichkeiten: entweder loslassen oder mit der gesamten Fuhre ins Verderben rasen. Ich muss mich entscheiden. In diesem Moment reißt Lel die Notleine. Eine daran befestigte Kette aus Stahl fällt unter den Schlitten und stoppt unsere Fahrt.

Der Schreck ist mir in die Knochen gefahren. Also wechseln wir auf eine rote Piste. Sie ist nicht so steil, hat weniger Buckel. „Stell die Skier quer und lass sie so den Hang hinuntergleiten. Wird’s flacher, nimmst du Fahrt auf, überholst mich und ziehst an dem Seil“, sagt Lel. Es klappt auf Anhieb. Lel gratuliert mir, auch diese Übung habe ich bestanden.

Jetzt bloß nicht ausrutschen...
25 Kilo Dynamit, handlich verpackt

Volle Deckung: Übung 3 – Sprengen

Mit TNT auf Piste: Gegen zu viel Schnee helfen nur eine Ladung Dynamit und gute Nerven

In der Sierra Nevada scheint meist die Sonne. Aber wenn es schneit, dann richtig. Jedes Jahr fallen zwölf Meter Neuschnee. Die weiße Pracht macht den Männern und Frauen der Ski Patrol erheblich zu schaffen. Überschüssiger Schnee muss morgens weggesprengt werden, damit er tagsüber nicht in Form von Lawinen auf die Gäste abgeht. Squaw Valley und sein benachbartes Skigebiet benötigen wegen des massenhaften Schneefalls so viel Behandlung mit Dynamit wie sämtliche Skigebiete in Colorado und Wyoming zusammen.

Für jede Piste besitzt die Patrouille einen genauen Sprengplan mit einer Karte. Kleine Kreuze markieren Stellen, wo man eine Dynamitstange hinwerfen muss, damit möglichst viel Schnee verschwindet. Bevor die Ballerei losgehen kann, müssen wir uns mit Sprengstoff eindecken, der in einer Art Minibunker abseits der Pisten lagert. Aus einem der TNT-Pakete nehmen wir vier Stangen, jede zwei Pfund schwer, und stecken sie in meinen Rucksack. Im Hauptquartier der Ski Patrol fertigt Lel passende Zündschnüre an. Die Länge ist standardisiert, damit wir wissen, dass uns nach genau 90 Sekunden alles um die Ohren fliegt.

Mit vier Kilogramm Dynamit auf dem Rücken
Ein komisches Gefühl, mit vier Kilo Dynamit im Rucksack die Piste runterzuwedeln. Aber nach wenigen Minuten ist der Sprengstoff vergessen, und wir erreichen den Lift Broken Arrow. Er führt auf den gleichnamigen Berg, ist aber noch nicht in Betrieb. Also halten wir uns rasch am Snowmobil der Ski Patrol fest und lassen uns ziehen. In null Komma nix fräst Fahrer Dan die 500 Meter auf den Gipfel hoch. Mit Klebeband befestigen Lel und ich Zündschnüre an den Dynamitstangen, ziehen die Zünder, werfen das Zeug in die vorgegebene Richtung. Planmäßig detonieren die Sprengsätze nach 90 Sekunden, der Schnee rutscht zu Tal. Piste gesichert. Übung drei ist bestanden.

Abseilen in den sicheren Schnee
Rettung auf hohem Niveau

Rettung naht: Übung 4 – Evakuieren

In schwindelerregender Höhe müssen Menschen aus einem defekten Lift befreit werden

Verzeifelte und vom Erfrierungstod bedrohte Menschen aus einem defekten Lift oder einer stehen gebliebenen Gondel zu befreien, das ist der Höhepunkt der Ski-Patrol-Ausbildung. Zuerst sind mein Kumpel Johannes und ich die Opfer. Eine Stunde harren wir im Sessel des Emigrant-Liftes aus, bis Lel und Kollege Chad am nächstgelegenen Stützpfeiler auftauchen. Johannes wird es schon etwas mulmig. Einen Klappbügel, der den Körper vorm Herausfallen schützen könnte, gibt’s nicht. Auch eine Fußstütze fehlt, das Gewicht der Stiefel und Skier zerrt an den Knöcheln. Endlich robbt die Retterin am Stahldraht entlang zu uns. Lel seilt uns aus dem Sessel ab, wir haben’s geschafft.

Baumeln am Stahlseil
Als Nächstes schlüpfe ich in die Rolle des Retters, Lel ist das Opfer. Ich klettere auf den Mast und setze mich mit dem Hintern auf die Rollen, über die das Seil läuft. Der kritischste Moment der Rettungsaktion: Mit Schwindelkloß im Hals lasse ich den Körper zur Seite fallen und drehe mich nach unten. Gesichert von zwei Karabinern baumele ich am Stahlseil. Vorwärts robben mit der eigenen Körperlast an den Karabinern geht erst mal nicht, ich hänge fest. „Wenn du hoch und runter wippst, ist auf den Karabinern weniger Last, und du kannst nach vorne rutschen“, sagt Chad. Ich arbeite mich zum nächsten Sessel vor, klettere am Stahlgestell runter auf die Sitzbank und seile mich zusammen mit Lel ab. Die Ausbilderin ist zufrieden, Übung vier abgehakt.

Der Retriever würde auch gern mitfliegen
Lawinenhunde lieben Helikopter

Ich habe alle Lektionen gelernt, das Ziel des Kurses erreicht. Die Lawine kann kommen, ich bin vorbereitet. Zum Schluss brausen wir mit dem Helikopter übers Tal. Ein US-Ski-Ressort hatte ich mir immer wie eine Retortenstadt vorgestellt. Squaw Valley ist das Gegenteil. Das olympische Dorf von 1960 wurde durch wenige, geschmackvolle Neubauten im Retro-Alpenstil ergänzt.

Viele Bewohner stammen aus den Alpen, allen voran Hans Burkhart, den es vor 45 Jahren aus Oberammergau hierher verschlagen hat. Er war viele Jahre lang als Mountain-Manager tätig. So kann es einem passieren, dass man beim Après-Ski auf Deutsch angesprochen wird. Willkommen in Squaw Valley! Hier werden Sie sich garantiert wie zu Hause fühlen.

Liftfahren mit Stil
Der Profi braust am Schleppseil des Snowmobils zum Gipfel

Feriengenuss: Die besten Plätze der Sierra Nevada

Winterurlaub im kalifornischen Squaw Valley besteht nur zu rund 20 Prozent aus Skifahren

  1. Après-Ski-Vergnügen gibt es reichlich im Tal. Fast alle Kneipen liegen im so genannten Village, nur wenige Meter auseinander, so dass man gefahrlos von einer in die andere torkeln kann, ohne eine Straße überqueren zu müssen. Tipp: Starten Sie mit einem kühlen, leckeren Weißbier im alpin-stimmungsvollen Le Chamois, gehen Sie dann auf einen Super-Size-Fladen zu Fireside Pizza, zum Schluss auf einen Reiswein als Absacker ins Mamasake.
  2. Das Ausflugsziel abseits der Pisten ist der tiefblaue Lake Tahoe. Der See ist mit seinen 497 Quadratkilometern beinahe so groß wie unser Bodensee, liegt jedoch wesentlich höher (1898 Meter), eingerahmt von den schneebedeckten Gipfeln der Sierra Nevada.
  3. Shoppen gehen Sie am besten in der nächst-gelegenen Stadt Reno. Dort ist das Angebot riesig, die Preise sind besonders niedrig. Markenklamotten wie beispielsweise Jeans und Schuhe kosten, verglichen mit Deutschland, in vielen Fällen nur die Hälfte. Auch günstig: Notebooks und MP3-Player.
  4. Hefeweizen trinken: Gerstensaft jeder Art fließt in der Sierra Nevada reichlich. Fleißige Einwanderer aus den Alpen erbauten außer Skiliften eine Vielzahl kleiner Brauereien.
Ski-Unfall: Retten, aber richtig
So bringen Sie andere über den Berg

Ski heil!: Soforthilfe beim Skiunfall

Nach einem Skiunfall ist schnelle Hilfe wichtig. So können Sie gestürzten Skifahrern sofort unter die Arme greifen

  • Zunächst die Unfallstelle absichern, um von oben kommende Skifahrer zu warnen. Gehen Sie zehn Meter den Hang rauf, stecken Sie ein Paar Skier gekreuzt in den Schnee.
  • Schnallen Sie die Skier des Verletzten vorsichtig ab, legen Sie ihn auf eine isolierende Unterlage, etwa eine Rettungsfolie, Kleidung oder Zweige. Wenig bewegen, aber gut zureden und Zuversicht einflößen.
  • Einengende Kleidungsstücke entfernen, die Skischuhe öffnen, aber nicht ausziehen.
  • Schmerzende Gliedmaßen ruhig stellen (etwa: Bein durch Rucksack stützen), aber nicht schienen. Das machen die Profis.
  • Bei Schwellungen an Armen und Beinen kalte Umschläge auflegen und betroffene Körperteile ein bisschen erhöht lagern.
  • Versuchen Sie auf keinen Fall, irgendwelche Körperteile wieder einzurenken!
  • Sind Sie zu zweit, bleibt einer bei dem Verletzten, während der andere die Berg-wacht verständigt – entweder per Handy, oder Sie fahren zur nächsten Lift- oder Seilbahnstation ab. Genaue Angaben zu diesen Punkten sind wichtig: Ort des Unfalls, Anzahl der Verletzten, Art der Verletzungen und Wetterbedingungen.
Die Bergwacht hat auch schöne Momente
Drei Helden der Bergwacht auf dem Gipfel des KT-22

Retter werden: Bergwatch statt Baywatch

Ist bei Ihnen jetzt auch der Retterinstinkt geweckt? So werden Sie ein echter Ski Patroler

Was Men‘s-Health-Reporter Rufus Rieder in wenigen Tagen im Crash-Kurs beigebracht bekam, lernen echte Ski Patroler gründlich innerhalb einer ganzen Saison. Die Ausbildung erfolgt während der Einsätze, also learning by doing. Nur zwei Voraussetzungen muss jeder Kandidat mitbringen. Erstens eignen sich nur sehr gute Skifahrer für den Rettungsdienst. Es reicht nicht aus, präparierte Pisten runterheizen zu können. Das Entscheidende ist, dass Sie auch bei zwei Meter Neuschnee in ungesichertes Terrain vordringen können.

Die zweite Voraussetzung ist, dass Sie einen umfangreichen Erste-Hilfe-Kurs absolvieren – der dauert in den USA zwei bis drei Monate. Der Stundenlohn für Ski Patroler beträgt 16 Dollar (ein bisschen mehr als 13 Euro).

Lawinenkurse in den Alpen
Wenn Sie richtig darauf vorbereitet sind, rauschen die gewaltigen
Schneemassen gefahrlos an Ihnen vorbei. Verschiedene Veranstalter
bieten Lawinensicherheitskurse in der Alten Welt an. Informationen
bekommen Sie im Internet – zum Beispiel unter www.ortovox.com, www.vaude.com oder bei www.ratiopharmsnowboardteam.com.

Das kalifornische Skiparadies
Skifahren geht in den USA schon im November

Ferien-Fakten: Squaw Valley auf einen Blick

Von Berlin ins Squaw Valley sind es 8888 Kilomter. Was Sie sonst noch wissen sollten

  • Zeitverschiebung (MEZ): neun Stunden.
  • Ski-Lifte: 33
  • Pisten: mehr als 100.
  • Schwärzeste Piste: Moseley’s Run.
  • Beste Zeit: Die Skisaison in der Sierra Nevada startet in der Regel Ende November, wenn die Einheimischen ihr Thanksgiving feiern. Die Saison endet erst im Juni.
  • Anreise: Es gibt zwei Wege, Squaw Valley anzusteuern. Entweder per Direktflug von Frankfurt oder München aus nach San Francisco, von dort sind es noch vier bis fünf Stunden mit dem Mietwagen. Oder Sie fliegen nach Reno/Nevada. Auf dem Weg nach Reno müssen Sie zwar umsteigen, haben anschließend aber nur noch eine Stunde Fahrt mit dem Wagen vor sich. Die meisten Flüge bieten die deutsche Lufthansa, United Airlines und American Airlines an.
  • Währung: Für einen Euro gibt‘s zurzeit zirka 1,20 US-Dollar.
  • Handy: Um in den USA mobil telefonieren zu können, benötigen Sie auf jeden Fall ein Triband-Handy.
  • Mehr Infos: Die aktuellen Schneeverhältnisse, Webcams und mehr bekommen Sie unter www.squaw.com.
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