Powereffekt Ballsport: Mit Handball Sprintkraft trainieren

Handball
Durch Handball lernen Sie blitzschnelle Bewegungen

Sich drehen und wenden können wie ein Top-Handballer: Dieses Sprint- und Sprungkrafttraining macht Sie spritziger

Kaum eine andere Spielsportart lebt so sehr von blitzschnellen Antritten und Sprüngen. "Dementsprechend explosiv geht es bei uns im Training zu, etwa bei Liniensprints und Sprungfolgen", sagt Pascal Hens. Übungen, die jeden Läufer interessieren sollten – dadurch verbessern Sie nämlich nicht nur Ihre Schnelligkeit, Sie kräftigen auch die Beine und Fußgelenke. "Gerade dort muss die Muskulatur kräftig genug sein, um sicher aufzutreten und weniger verletzungsanfällig zu sein", sagt der Rückraumspieler. Das ist wichtig für Stopp- und Drehbewegungen des Handballers, aber auch für Läufer, beispielsweise auf einer Strecke quer durch den Wald, mit Wurzeln, Steinen, Mulden.

Gelenkbelastendes Training wie reaktive Sprünge vom Kasten sollten Sie beim Sprungkrafttraining vermeiden. Besser sind da Sprung- und Schwungläufe, wie auch Pascal Hens sie macht (siehe Übungen, unten). Auf jeden Fall gilt für das Sprungkrafttraining: immer auf einem möglichst weichen, federnden Boden trainieren, etwa in der Halle oder auf Rasen im Freien.

Equipment-Tipp: Weichmatte von Danrho

Die Kampfsportmatte von Danrho

Equipment-Tipp
Weichmatte: Zusammensteckbare, fünf Zentimeter dicke Kampfsportmatte, die sich auch fürs heimische Sprungkrafttraining eignet (etwa RS Double, www.danrho.de, um 52 Euro/Quadratmeter)

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