Intim-Piercing: Mit Intimschmuck souverän umgehen

Fetisch: jedem Tierchen sein Plaisierchen
Spannend wird's, wenn die gepiercte Zunge auf ein Intimpiercing trifft

In der Kneipe wirkte die Kleine ganz normal. Aber beim Griff in den Schritt verhakt sich Ihr Ring: Sie hat ein Piercing an ihrer süßesten Stelle. So biegen Sie die Sache gerade, ohne wie ein Klempner zu schuften

STAHL IM SCHRITT
Hier erfahren Sie, wie Sie die wichtigsten Piercings beim Sex handhaben.

BRUSTWARZE:
Ringe, Stege.
Bonus: Der Nippel wird dadurch sensibler und größer.
To do: Nicht ziehen oder drehen! Je nach Empfindlichkeit mit Ihrer Zunge umspielen.

KLEINE LABIEN:
Äußerst populär. Ringe oder Stege werden an den inneren Schamlippen befestigt.
Bonus: Die Bewegung beim Sex überträgt sich erregend auf die Klitoris.
To do: Spielen Sie damit herum. Zupfen, drehen, reiben ... alles ist erlaubt.

KLITORIS-HAUTPIERCING:
Ein Ring mit Kugel wird über der Klitoris positioniert.
Bonus: Es sieht schön aus und erreicht auch eine kleinere oder tiefer liegende Klitoris.
To do: Nicht ziehen. Die Wirkung entsteht durch die Reibung.

PRINZESS ALBERTINA:
Das Piercing ist zwischen der Harnröhre und der Vagina platziert.
Bonus: Eine zusätzliche Stimulation der Harnröhre ist für viele Frauen sehr erregend.
To do: Besonders Oralsex bringt Albertina richtig in Fahrt.

FOURCHETTE:
Am Ende der inneren Schamlippen wird ein Ring oder ein gebogener Stift eingesetzt.
Bonus: Das Piercing im Damm verursacht eine leichte Verengung des Scheideneingangs, was Sie beim Eindringen spüren.
To do: Reiterstellung. Mit der Hand von hinten am Piercing herumspielen.

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