Warm-Up: Mit Skigymnastik warm machen in der Kälte

Das richtige Warm-up für die Piste
Bevor Sie in extreme Kurvenlage gehen, sollten Sie Kreislauf und Muskulatur in Schwung bringen

So wird Ihre Kurvenlage noch extremer: Wir verraten Ihnen die neun besten Aufwärm- und Stretch-Übungen

Während man in extremer Kurvenlage den aufwirbelnden Pulverschnee gegen den Handschuh pulsieren fühlt und genießt, leistet der Körper Schwerstarbeit: In der dünneren Höhenluft arbeitet der Kreislauf auf Hochtouren, und die Muskeln und Gelenke balancieren permanent die stockfreie Fahrt aus.

Wer gleich loslegt, strapaziert seinen Körper unnötig, wird verletzungsanfälliger und bringt sich um das Vergnügen, sich mit voll beweglichem Körper so richtig in die Kurven zu legen. Denn erwärmte Muskeln können effektiver arbeiten, besser kontrahieren und sind elastischer.

Deshalb bringt das Nationalteam nach dem Lift-Ausstieg immer erst einmal Kreislauf und Muskulatur in Schwung. Zum Beispiel durch eine ausgelassene Schneeballschlacht. Friedfertigere Gemüter machen ein paar Kniebeugen.

Schwitzen sollte man dabei nicht, denn sonst kühlt der Körper zu schnell aus. Ein anschließendes Aufwärm- und Dehnprogramm macht die Muskeln geschmeidig für die Abfahrt. Auch das läßt sich gemeinsam mit einem Partner und mit viel Spaß absolvieren. Jede Dehnung sollte 10 bis 15 Sekunden gehalten werden.

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