Erektionsfähigkeit verbessern: Mit Sport Potenzprobleme bekämpfen

Mit Sport gegen Impotenz
Krafttraining und Sport verbessern die Potenz

Etwa jeder fünfte Mann hat Erektionsstörungen. Schon 30 Minuten Sport und Krafttraining können dagegen helfen

Tägliches Training und Sport kann offenbar Potenzprobleme verringern. Mindestens eine halbe Stunde pro Tag reduziert Erektionsstörungen um etwa 40 Prozent, so mehrere Studien der Deutschen Gesellschaft für Sportmedizin und Prävention (DGSP). Demnach habe jeder fünfte Mann zeitweise Probleme mit der Potenz.

Krafttraining der Oberschenkelmuskulatur, Laufen in gemäßigtem Tempo sowie Intervalltrainingsprogramme der Beckenbodenmuskulatur verbessern demnach nicht nur die Durchblutung des Penis, sondern auch die Qualität der Erektion. Mögliche Gründe: Sport vermindert Arterienverkalkungen, die schlecht für die Potenz sind, so die Forscher. Zudem beeinflusse körperliche Aktivität die männlichen Sexualhormone, die für den Sexualtrieb verantwortlich sind.

Einzige mögliche Sport-Ausnahme: Radfahren. Hier kann ein Sportler allerdings über Satteldesign, regelmäßiges Wechseln der Sitzposition und die richtige Einstellung des Sattels vorbeugen, rät Studienleiter Michael J. Mathers von der DGSP.

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